Pennekamp Medizinische Daten Technik
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Amalgam Arbeit
Vorläufer des 1997 in erster Auflage erschienenen Kinder-Repertoriums
in Auszügen
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Links auf mir interessant erscheinende Seiten:
http://www.homeopathy.ca
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Meine im folgenden abgedruckte Amalgam Arbeit
wurde damals (1975) noch ohne Computer verfasst.
Die beim Scannen möglicherweise entstandenen
Fehler bitte ich zu entschuldigen.
BISHER UNLESERLICH.
EINSCANNEN MUSS WIEDERHOLT WERDEN.
zweiter Scanversuch: lückenhaft
dritter Scan: erfolgreich
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Heinrich F. Pennekamp
Zippelhaus 2
2 Hamburg 11
daselbst, 2. Feb. 1975
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Germany (West)
Anlagen:
Text der Arbeit
Protokolle in Tabellenform
statistische Auswertung
nebst Kommentar
Anhang mit Originalmessbögen
Heinrich F. Pennekamp
(* 19. Jan. 1945,
ImmatrikulationsNr. 0587/69,
medizin. Fakultät der Universität Kiel)
BIOELEKTRONISCHE MESSUNGEN
AN AMALGAMFÜLLUNGEN IN VIVO
Problemstellung:
Das Ausmass chronischer
Krankheiten hat in den Industrienationen
ungefähr seit Beginn
der 60-er Jahre stark zugenommen, sodass es
ökonomisch sowohl
für die einzelnen Patienten als auch für die
Krankenkassen (zumindest
in Westdeutschland) zu Schwierigkeiten
kommen wird. Zwar entwickelt
sich die Medizin immer weiter, in
dem Sinne, dass heute,
besonders auf dem Gebiet der Chirurgie,
Behandlungserfolge erzielt
werden, die vor dem letzten Weltkrieg
noch undenkbar waren
- und dennoch wird die Gesundheit des Volkes
im Durchschnitt nicht
besser.
Medizinische Randgruppen,
wie Heilpraktiker und Naturärzte,
behaupten, die mangelnde
Volksgesundheit sei neben wohlstands-
bedingter Abweichung
von gesunder Lebensführung auch
durch fehlerhafte therapeutische
Prinzipien der Schulmedizin
verursacht. Drei Hauptbereiche
werden vornehmlich angegeben:
* Bedenkenloser Einsatz
von stark wirkenden Pharmaka wie Cortison,
Antibiotika, Analgetika und Psychopharmaka.
* Impfungen, auch gegen
relativ harmlose Kinderkrankheiten.
* Dentale Amalgamfüllungen.
Diese Arbeit beschäftigt
sich mit einem Teilaspekt des Amalgam -
Problems.
Die Ansichten der Schulmedizin
und der sie fördernden Krankenkassen
stehen denen der Naturheilkundler
(biologische Zahnärzte, Naturärzte
und Heilprakter) diametral
gegenüber.
Die Schulmedizin behauptet
die völlige Ungefährlichkeit der lege
artis implantierten
Amalgamfüllungen und führt zahlreiche
toxikologische Gutachten
ins Feld; die Naturheilkundler verweisen
auf Widersprüche
in der Beurteilung von toxischen und feintoxischen
Beurteilungen - allen
voran die Homöopathen. Mangels wissenschaftlich
anerkannten Untersuchungen
haben etliche damit begonnen, in kleinem
Rahmen und mehr oder
minder auf eigene Faust elektrische
Untersuchungen in vivo
zu machen, um ihren Gegnern endlich die
"unwiderlegbaren Beweise"
für die Schädlichkeit von Amalgamfüllungen
vorlegen zu können.
Die Grundüberlegung ist die, dass Fremdspannungen
aus Zahnfüllungen,
besonders wegen der räumlichen Nähe zum ZNS,
das Zellspannungsniveau
und die Innervationsspannungen deutlich
überschreiten und
direkt sowie indirekt Schäden erzeugen.
Leider weisen die dabei
getätigten Messreihen erhebliche Unterschiede
sowohl im Messverfahren
als auch in den daraus gezogenen
Schlussfolgerungen auf.
Grundsätzlich sind
zwei verschiedene direkte Messverfahren möglich:
Messungen von Spannungen
und solche von Stromstärke. Da in der
medizinischen Diagnostik
allgemein Spannungsmessungen üblich sind
(EKG, EEG, EMG etc.),
verwende ich auch nur solche.
Der allgemeinen Problematik
soll hier mit einer Reihenuntersuchung
nachgegangen werden.
Dabei werden sich bisher nicht erfasste
Schwierigkeiten zeigen.
Ferner wird im Tabellenteil eine besonders den
Homöopathen interessierende
Auswertung vorgelegt.
- 2 -
Untersuchungshergang:
Die Probanden waren ältere
Schüler, Jugendliche oder junge
Erwachsene. Sie wurden
in der Freizeiteinrichtung einer Kirchen-
Gemeinde untersucht.
Dabei handelte es sich um einen konventionellen,
ebenerdigen Flachdachbau.
Im Laufe von vier Wochen
wurden montags und donnerstags nachmittags
bis abends insgesamt
112 junge Menschen einzeln untersucht. Als
Dankeschön bekamen
sie ein (alkoholfreies) Getränk.
Es assistierte dabei
Maggi Pein, eine junge Krankenschwester.
Zunächst wurden
auf einem tabellarischen Kontrollbogen der Name,
das Alter, das Untersuchungsdatum
und eine Kontrollnummer IDxxx
vermerkt, der nach Abschluss
der Untersuchungsarbeiten aus
datenschutztechnischen
Gründen vernichtet werden sollte.
(Abbild. 1)
Auf einem personenbezogenen
individuellen Erhebungsbogen (Abbild 2)
wurde dann die identifizierende
Kontrollnummer, Alter und Geschlecht
sowie Tagesdatum in
der Kopfzeile eingetragen.
Nach der Inspektion
des Mundes wurden im Zahn - Schema die
Amalgamfüllungen
mit A eingetragen, Goldarbeiten mit G, Keramik-
Arbeiten mit K, Teilprothesen
auf Chrom-Kobalt-Molybdän-
Basis mit C o--o C.
Der elektrische Bezugsmesspunkt lag immer in
der Mitte der unteren
Umschlagsfalte, zwischen Zahn 31 und 41.
Gemessen wurden mit
dem Röhrenvoltmeter TVM von Heathkit
alle Spannungen von
Amalgamfüllungen gegen den Nullpunkt sowie,
wenn verschiedene Metalle
im Munde vorhanden waren, die Füllungen
untereinander. Letztere
Messungen wurden aber aus Gründen der
Übersichtlichkeit
nicht im Zahnschema, sondern in einem Extrafeld
darunter eingetragen,
und bei der Auswertung nicht berücksichtigt.
In weiteren Feldern
wurde der Stand der Probanden und die
schulische Leistungsfähigkeit
des Probanden vermerkt: Schüler S,
Lehrling L, Arbeitsloser
A; Leistungen in Deutsch, Fremdsprache(n)
und Mathematik / Naturwissenschaften
(durchschnittliche Noten).
Auf diese Weise wurden
pro Untersuchungabend rund 15 Personen erfasst.
Unglücklicherweise
gingen alle individuellen Erhebungsbögen der
letzten Untersuchungsreihe
verloren, bevor sie ausgewertet werden
konnten. Daher wurde
eine Nachuntersuchung notwendig, was aufgrund
des unregelmässigen
Erscheinens der Jugendlichen erheblich erschwert
wurde und daher zwei
Wochen dauerte.
Damit aber nicht genug:
in der Nachuntersuchungszeit stand wegen
Renovierungsarbeiten
der übliche Raum nicht mehr zur Verfügung;
wir mussten in Kellerräume
der Kirchengemeinde ausweichen, in denen
normalerweise die Diskothekabende
stattfanden.
- 3 -
Zwei Wochen nach Abschluss
der Nachuntersuchungen fanden sich dann
durch Zufall die verlorenen
ersten Erhebungsbögen wieder ein und
gaben Anlass zur Verwunderung,
wichen doch die gemessenen Spannungen
zwischen Metallfüllungen
und Nullpunkt signifikant voneinander ab:
die Kellermessungen
ergaben im Durchschnitt ca. 15 % niedrigere Werte.
Nach etlichen Kontrollmessungen,
Eich- und Referenzmessungen ergab
sich keine plausible
Erklärung. Messfehler konnten ausgeschlossen
werden.
Daher entschloss ich
mich, auch bei den anderen Probanden die
Messungen im Kellerraum
zu wiederholen. Aus terminlichen Gründen und
solchen der Verfügbarkent
gelang das nur bei insgesamt 68 Probanden.
Die Abweichung der Messungen
blieb im Durchschnitt bei - 14.1 % im
Kellerraum bestehen,
ohne sichtbaren Grund.
Bei einem Jugendlichen
(Id.057) kam mir der Zufall zur Hilfe:
es handelte sich um
einen schwach begabten solchen, der in seinem
Sozialverhalten einige
Auffälligkeiten zeigte, und der die als
unangenehm empfundene
Eigenschaft hatte, wo er ging und stand, immer
sein Transistorradio
zu hören. Er war mal wieder maulig, besonders,
da der UKW - Empfang
im Keller (Stahlbetonkonstruktion) schlecht
bis unmöglich war,
was er natürlich lautstark monierte. Ich mass bei
ihm seine Amalgamfüllungen
(andere Füllungen hatte er nicht), stellte
wieder die nun schon
bekannte Abweichung fest, behauptete ihm
gegenüber aber,
die Messung sei misslungen, um ihn dann nach oben in
den üblichen, jetzt
aber noch mit Farbeimern und anderen Malersachen
vollgestellten Raum
zu bitten und dort die Messungen noch einmal zu
wiederholen. Da der
Transistorradioempfang nun wieder möglich war
(Raum lag im Erdgeschoss,
konventionelle Mauerbauweise),liess er es
sich gefallen - und
siehe da, die Messwerte entsprachen, mit nur
geringfügigen Abweichungen
den ersten von vor vier Wochen.
Nach Ende der Renovierungsarbeiten
wiederholte ich bei 18 Probanden
(mehr war aus organisatorischen
Gründen nicht möglich) die Messungen
nun zum dritten Mal,
mit nahezu gleichen Durchschnittswerten wie bei
der ersten Messung.
Theoretische Erwägungen:
Konnte es sich bei dem
Phänomen der geringeren Spannungswerte
im Keller um eine höhere
Luftfeuchtigkeit handeln? Wohl kaum, da
die Feuchtigkeit an
Regentagen (deren es in Hamburg reichliche
gibt) in den normalerweise
genutzten Räumen eher höher war
(nasse Kleidung an der
Garderobehaken dortselbst) als im Keller.
Das zufällige Eingeschaltetsein
eines Radios bei dem Probanden
Id.057 verursachte die
Abweichung nicht, wie ich zunächst annahm,
dann aber durch Eigenversuche
widerlegen konnte.
Aber das Nachdenken
über den schlechten Radioempfang brachte mich
auf die Idee, dass unterschiedliche
Empfangsfeldstärken als Ursache
infrage kommen könnten.
- 4 -
Hypothese:
Geringe UKW - Empfangsfeldstärken
hängen mit der Verringerung
messbarer Spannungen
an Zahnfüllungen zusammen.
Verifizierung:
Ein Feldstärke-Messgerät
stand mir nicht zur Verfügung.
Daher baute ich mir
selbst eine Feldstärkemesseinrichtung,
bestehend aus einem
batteriebetriebenen Sendemodul (Testsender mit
auf 30 Meter beschränkter
Reichweite [ohne Antenne]) in
Frequenzmodulation (TX
- FM), mit weissem Rauschen als Modulation,
und einem normalen Transistor-Empfänger
(RX). Beide wurden auf einem
Brett im Abstand vo
ca. einer Wellenlänge ( 90 cm) montiert, das
ganze mit einem Trageriemen
versehen, sodass man es wie einen
Bauchladen vor sich
hertragen konnte.
So ausgerüstet,
schritt ich durch die betreffenden Räumlichkeiten.
Dabei ergaben sich trotz
geringer, aber konstanter Entfernung von
TX und RX unterschiedliche
Feldstärken, was man sowohl am
Feldstärkemesssinstrument
des verwendeten Siemens RK 14 als auch
an der Lautstärke
des Signals erkennen konnte. Rückkopplungseffekte
konnten vollkommen ausgeschlossen
werden, da kein Mikrophonie-
Modus gewählt war
noch beide Geräte an verschiedenen Batterien
betrieben wurden. Die
Feldstärke war in den Kellerräumen deutlich
geringer, aber andererseits
an auch verschiedenen Stellen ziemlich
gleichmässig, sprich
homogen, von einigen Curry Gitternetzknoten
abgesehen, die sich
aber nicht am Messort befanden.
Im Erdgeschoss ergab
sich ein anderes Bild. Grundsätzlich war die
Feldstärke etwas
höher, aber in ungleich grösserem Masse inhomogen.
Es ergaben sich Bezirke
von der Grösse eines Wasserballes, in denen
die Feldstärke
nahezu "explodierte" (Skalenwert fast 10 Einheiten).
Dieser Umstand kann
mit Reflexionen der Hochfrequenz allein nicht
erklärt werden,
denn dann hätte es in den Kellerräumen ebenfalls
starke Inhomogenitäten
geben müssen (gleicher Grundriss).
Von F. Hartmann werden
für solche Phänomene Wasseradern, Erdspalten,
Verwerfungen oder Curry-Gitterpunkt-Kreuzungen
als mögliche
Ursachen angegeben -
Phänomene, deren Diskussion hier nicht der
Ort ist, die jedenfalls
als Möglichkeiten angenommen werden
können, weil sie
in der praktischen Erfahrung sich als relevant
erwiesen haben (Franz
Hartmann, Krankheit als Standortproblem).
Diese "Wasserbälle"
existierten im Durchschnitt alle 2.4 Meter,
aber auch in unterschiedlicher
Höhe (Bezugsniveau: Kellerboden).
Der genaue Ort, an dem
ich im Erdgeschoss die Messungen
durchgeführt hatte,
lag gerade in solch einem "Wasserball"
(Feldstärkemaximum).
Der Vergleichsort der Messungen im Keller
lag auf einem durchschnittlichen
Feldstärkeniveau (Skalenwert bei
6 Einheiten).
- 5-
Komplizierend hinzu trat
ein weiteres Phänomen: Die Abweichungen der
Messergebnisse bei durchschnittlicher
Feldstärke E(0) und maximaler
E(max), betraf im besonderen
jeweils die Messungen an Amalgam-
Füllungen, nämlich
rund +15 % bei E(max).
Bei Goldfüllungen
hingegen waren die Messwertdifferenzen nicht so
ausgeprägt, sondern
im Durchschnitt nur 6 % bei E(max).
Die elekrochemische Spannungsreihe
ergiebt zwar für Hg und Au recht
unterschiedliche Werte,
was aber als Erklärung nicht hinreicht, da
es sich dabei um (statische)
Werte von Gleichspannungen handelt:
Au 1400 mV, Hg 900 mV gegenüber H.
Eine elektotechnisch
benutzte Erscheinung scheint mir wesentlich
einleuchtender: dass
nämlich zu Zwecken der Gleichrichtung von
Wechselströmen
Röhren mit Quecksilberdampffüllung benutzt werden.
(Samuel Seely, Electron
Tube Circuits, New York 1958, p. 42 f, hot
cathode gas-filled diodes).
Auch werden neuerdings Taschenlampen -
Batterien mit Quecksilberzusätzen
versehen, um so eine längere
Lebensdauer zu ermöglichen
(Long Live Typen).
Eine Verifizierung des
Gleichrichtereffektes von Quecksilberdampf
konnte ich mangels geeigneter
Ausrüstung nicht durchführen.
Hilfsweise führte
ich jedoch Messungen von Zahnfüllungsspannungen mit
einem älteren Röhrenvoltmeter
(RIM RV 1) durch, welches als
Diodenvoltmeter mit
Geradeausverstärker (Klasse A) arbeitete.
Zu meiner Überraschung
musste ich feststellen, dass alle
Messungen an Referenzpersonen
ca. 10 % höhere Werte ergaben als
diejenigen, die ich
an den 112 jungen Menschen mit dem Röhrenvoltmeter
mit Differenzverstärker
(Heathkit TVM) erhoben hatte. Gleich danach
durchgeführte Messungen
mit einem moderneren und viel teureren
MOS-FET Differential-
Milivoltmeter (TMK 117 von Toko) zeigten
diese Abweichungen nicht.
Als Erklärung kann die unterschiedliche
Schaltungstechnik gelten,
denn bei älteren Röhrenvoltmetern muss man
aufgrund der parabolischen
Kennlinie U(g) / I(a) der Gitterröhren mit
Verzerrungen rechnen,
weil mit steigender Frequenz der untersuchten
Wechselspannungen sich
ein grösser werdender Anteil aus resultie-
render gleichgerichteter
Hochfrequenz hinzuaddiert.
Eine ähnliche Erscheinung
verblüfft den Experimentalphysiker, wenn er
das Planck'sche Wirkungsquantum
mit Differentialmessungen an
Quecksilberdampflampen
gegen Natriumdampflampen bestimmt, ohne
besondere Abschirmmassnahmen
(vollständige Erdung eines Faradayschen
Käfigs) zu treffen.
- 6 -
Schlussfolgerungen:
Bioelektronische Messungen
an Zahnfüllungen, besonders an solchen
von Quecksilber enthaltenden
(Amalgamen), müssen unter besonderen
Bedingungen durchgeführt
werden, um im Sinne der naturheilkundlichen
Medizin keine falsche
Ergebnisse zu produzieren.
Diese Bedingungen sind:
1.) Messungen müssen
in Faraday'schen Käfigen vorgenommen werden.
2.) Es muss durch Feldstärkeuntersuchungen
sichergestellt werden,
dass diesbezüglich Homogenität am Messplatz und seiner Umgebung
herrscht, weil durch Abschirmmassnahmen sich Inhomogenitäten
durch Wasseradern, Erdverwerfungen, Curry-Gitterkreuzungen etc.
nicht beseitigen lassen. Gegebenenfalls muss der Messort
gewechselt werden.
3.) Die verwendeten
Messgeräte müssen besonders gute Eigenschaften
hinsichtlich der Linearität und der Unempfindlichkeit gegen
Hochfrequenz haben. Abweichend von sonst üblichen technischen
Anforderungen nach hoher Bandbreite (grosser Frequenzbereich)
wirkt diese hier nur störend. Daher sind Geräte wie der von
Dr. R. Voll inaugurierte Diatherapuncteur (Kraiss & Fritz)
und ähnlich konstruierte Geräte ungeeignet.
Differenzverstärker auf MOS-FET Basis sind vorzuziehen, da die
MOS-Feldeffekttransistoren (noch) zu langsam sind, um Frequenzen
oberhalb von 5 MHz zu verarbeiten.
Ergebnisse und Diskussion:
Die bisherigen Messungen
naturheilkundlich orientierter Ärzte und
Heilpraktiker erfüllten
diese Bedingungen nicht.
Folglich kamen die Therapeuten
aufgrund ihrer Messergebnisse zu zwar
gut gemeinten Schlüssen,
dass nämlich Amalgam neben seiner chemischen
und feinstofflichen
Toxizität auch elektrisch messbare und folglich
negativ bewertbare Effekte
macht.
Bei Amalgamträgern
sind nach bisher von anderen getätigten Unter-
suchungen elektrische
Spannungen von 135 bis 185 mV (je nach Mess-
methode und Gerätschaft)
vorhanden, die die physiologische Zell-
spannung von 70 bis
90 mV reichlich übertreffen, mithin als
gesundheitsschädigend
zu bewerten sind.
Die in meiner Untersuchung
an 112 jugendliche Probanden mit insgesamt
805 Amalgamfüllungen
gefundene durchschnittliche Spannung beträgt
134 mV unter abgeschirmten
Bedingungen respektive 156 mV unter
nicht abgeschirmten,
mit technischen Feldstärken beaufschlagten
Bedingungen. Die falsch
positiven Messwerterhöhungen durch sich
hinzuaddierende gleichgerichtete
Hochfrequenz betragen im
Durchschnitt 16.4 %.
Kritisch betrachtet fällt
es dabei eigentlich nicht ins Gewicht,
ob nun die gemessenen
durchschnittlichen Spannungen 16 % höher
oder niedriger ausfallen,
denn die Diskussion um zulässige Grenzwerte
ist allemal, weil systemimmanent
geführt, bedenklich.
- 7 -
Grundsätzlich problematisch
an der konkreten Beweisführung mit
elektrischen Potentialen
ist, dass sie in wissenschaftlichem
Sinne die Grenzen tolerierbarer
Ungenauigkeit überschreitet und
die Forderung nach Reproduzierbarkeit
unzureichend erfüllt.
Wenn man schon, wie gesagt,
gut gemeinte Beweise vorlegt, um die
unbestreitbar toxischen
Einflüsse von inkorporiertem Quecksilber
aus dem zahnärztlichen
Alltag zu verbannen, und sich dabei auf
in der Naturwissenschaft
gültigen Forderung nach Reproduzierbarkeit
objektiver Messmethoden
beruft, dann müssen diese auch mit
hinreichender Genauigkeit
stimmen, sonst liefert man der mächtigen
Amalgamlobby nur Argumente,
die sich gegen die Naturheilkunde wenden.
Hamburg, 2. Feb. 1975
(Heinrich F. Pennekamp, * 19. Jan. 1945,
ImmatrikulationsNr. 0587/69,
medizin. Fakultät der Universität Kiel)
Tabellenteil:
112 individuelle Messprotkolle
mit
statistischer Auswertung
(besonders
wichtig: S. 20 & 21; Hinweis auf Mat. Med. von Merc - Fehler im Rechnen)
& Anmerkungen
- 8 -
Individuelle Messprotokolle,
tabellarische Zusammenstellung
===========================================================
Id.Nr: Alter/
Anzahl durchschn. Stand Leist
Leist. Unters.
Geschl. Amalgam-F. Spannung
Spr. Math/N. Datum
Id.001 16/m
5 167
s 4 5
21.10.74
002
12/m 1
92 s
3 4
003
11/w 4
134 s
3 3
004
22/m 15
223 a
5 6
005
18/m 9
196 l
4 4
006
17/w 5
157 l
3 4
007
18/w 7
202 l
4 5
008
11/w 2
112 s
2 2
009
12/w 4
144 s
3 3
010
12/w 6
188 s
5 4
011
10/m 1
97 s
3 2
012
28/m 23
155 a
5 5
013
21/w 20
196 a
4 6
014
22/m 7
166 a
5 4
n=14
Durchschn.: 2229/14 = 159 mV
015
20/w 5
112 l
4 4 24.10.
016
19/w 6
106 l
3 5
017
22/m 14
202 a
5 4
018
17/m 2
316 l
3 4
019
16/w 1
90 s
2 3
020
16/w 2
110 s
3 2
021
17/m 6
124 s
3 3
022
15/w 11
216 s
2 5
023
14/m 7
194 s
4 3
024
11/w 3
169 s
3 4
025
12/m 5
155 s
4 2
026
12/m 9
198 s
3 5
027
13/w 2
144 s
2 2
028
12/w 4
192 s
4 4
029
13/m 3
163 s
5 3
n=15
Durchschn.: 2491/15 = 166 mV
- 9 -
Id.Nr: Alter/
Anzahl durchschn. Stand Leist
Leist. Unters.
Geschl. Amalgam-F. Spannung
Spr. Math/N. Datum
Id.030 24/m
8 302
a 4 5
28.10.
031
22/m 7
288 l
4 4
032
19/m 4
296 l
3 4
033
18/m 10
240 l
4 3
034
19/w 6
122 l
3 3
035
18/w 5
110 l
3 2
036
16/m 12
125 l
4 2
037
17/m 9
105 l
4 4
038
19/m 6
188 a
5 5
039
18/m 9
211 a
4 4
040
17/m 3
122 s
3 2
041
16/w 1
144 s
2 3
042
15/m 11
134 s
4 3
043
14/w 10
140 s
4 3
044
28/m 23
162 a
4 3
045
26/w 8
142 a
5 5
046
25/m 7
157 a
4 3
047
25/m 9
163 a
5 5
048
26/m 3
172 a
3 3
049
28/m 9
122 a
4 3
050
12/w 3
139 s
3 4
n=21
Durchschn.: 3584/21 = 171 mV
051
13/w 4
120 s
3 3
04.11.
052
14/w 5
112 s
3 4
053
15/w 6
102 s
2 2
054
13/m 8
124 s
3 2
055
16/w 7
176 s
4 4
056
17/m 2
104 s
2 2
057
16/m 8
144 s
3 2
058
15/w 3
131 s
4 3
059
15/m 8
182 s
3 4
060
17/m 7
151 a
4 5
061
18/m 12
155 l
4 3
062
19/m 17
172 a
5 4
063
20/m 12
101 a
4 4
064
20/m 13
101 a
5 4
065
19/w 14
177 a
5 6
066
18/w 6
121 l
4 4
067
18/m 5
124 l
4 4
n=17
Durchschn.: 2297/17 = 135 mV
-10 -
Id.Nr: Alter/
Anzahl durchschn. Stand Leist
Leist. Unters.
Geschl. Amalgam-F. Spannung
Spr. Math/N. Datum
068
16/w 3
96 s
4 3
07.11.
069
15/w 7
176 s
4 4
070
14/w 8
153 s
5 2
071
17/m 3
123 l
4 3
072
16/m 5
132 s
3 2
073
17/m 8
282 a
4 4
074
18/w 9
261 a
4 5
075
17/m 4
088 l
3 4
076
18/m 6
086 l
3 3
077
16/w 10
182 l
3 3
078
22/m 11
167 a
5 5
079
21/w 8
144 l
4 4
080
17/w 12
168 l
5 4
081
14/w 8
102 s
3 3
082
13/w 3
150 s
3 4
083
14/m 6
124 s
4 3
n=16
2434/16 = 152 mV
084
17/m 8
144 l
4 4
11.11.
085
16/w 4
156 s
4 3
086
17/m 10
121 a
5 5
087
16/m 11
192 a
4 5
088
19/w 4
162 l
3 4
089
18/w 9
132 l
3 4
090
20/m 3
112 l
3 3
091
27/m 9
172 a
4 4
092
28/m 8
182 a
4 5
093
26/w 10
142 a
4 4
094
25/w 12
134 a
4 3
095
19/m 7
102 l
3 3
096
19/m 8
100 l
2 5
097
16/w 5
155 s
3 5
098
17/w 1
177 s
4 4
099
18/m 8
98 a
4 3
100
19/w 8
165 a
4 4
101
19/w 3
172 l
4 3
102
22/m 6
134 l
4 3
n=19
Durchschn.: 2752/19 = 145 mV
- 11 -
Id.Nr: Alter/
Anzahl durchschn. Stand Leist
Leist. Unters.
Geschl. Amalgam-F. Spannung
Spr. Math/N. Datum
103
12/m 4
176 s
3 4 14.11.74
104
12/m 3
187 s
3 5
105
13/m 6
124 s
3 4
106
13/w 3
144 s
4 3
107
16/m 9
167 s
4 4
108
19/m 11
155 a
5 2
109
22/m 12
152 a
3 4
110
23/w 8
223 a
4 5
111
26/m 7
187 a
4 4
112
18/w 8
166 s
3 3
n=10
Durchschn.: 1681/10 = 168 mV
112
Probanden mit insgesamt 805 Amalgamfüllungen
(pro
Person rund 7 Füllungen), jeweils mit durchschnittlicher
Spannung
von 17468/112 = 156 mV gegen Bezugspunkt zw. Z 31 & 41.
Wiederholungsmessung
im Keller der verlorenen letzten 10 und danach
wiedergefundenen Messungen
mit exakt den gleichen Probanden Id.103 - 112
103
12/m 4
169
18.11.74
104
12/m 3
177
105
13/m 6
111
106
13/w 3
127
107
16/m 9
134
108
19/m 11
125
109
22/m 12
132
110
23/w 8
210
111
26/m 7
145
112
18/w 8
152
Durchschn.: 1482/10 = 148 mV
Abweichung: - 20
mV
Abweichung
der Wiederholungsmessungen war zunächst unerklärlich.
Daher
wurden soviele Wiederholungsmessungen im Keller durchgeführt,
wie
möglich.
- 12 -
Wiederholungsmessungen
003 11/w
4 125
21.11.74
004 22/m
15 202
005 18/m
9 177
006 17/w
5 136
007 18/w
7 188
008 11/w
2 093
009 12/w
4 126
010 12/w
6 167
012 28/m
23 134
013 21/w
20 180
022 15/w
11 193
023 14/m
7 173
024 11/w
3 148
025 12/m
5 139
026 12/m
9 175
027 13/w
2 128
028 12/w
4 171
Abweichungen vorhanden
034 19/w
6 103
25.11.74
035 18/w
5 093
036 16/m
12 105
037 17/m
9 086
039 18/m
9 195
040 17/m
3 100
041 16/w
1 125
042 15/m
11 113
043 14/w
10 121
050 12/w
3 118
062 19/m
17 156
Abweichungen vorhanden
052 14/w
5 088
28.11.74
053 15/w
6 092
054 13/m
8 102
055 16/w
7 155
056 17/m
2 088
Abweichungen vorhanden
057 16/m
8 121
02.12.74
058 15/w
3 113
002 12/m
1 71
063 20/m
12 087
064 20/m
13 085
065 19/w
14 157
066 18/w
6 103
Abweichungen vorhanden
- 13 -
Wiederholungsmessungen
074 18/w
9 240
05.12.74
075 17/m
4 069
076 18/m
6 065
077 16/w
10 161
078 22/m
11 148
079 21/w
8 120
082 13/w
3 131
Abweichungen vorhanden
086 17/m
10 102
09.12.74
087 16/m
11 177
088 19/w
4 143
089 18/w
9 111
090 20/m
3 100
017 22/m
14 202
091 27/m
9 164
092 28/m
8 161
093 26/w
10 125
094 25/w
12 115
106 13/w
3 128
109 22/m
12 152
110 23/w
8 223
Abweichungen vorhanden
Summe:
------
n=68 Nachmessungen im Keller,
Gesamtplombenzahl: 542,
dabei durchschnittlich 8069/60 = 134 mV
Wenn man die Messungen im
Keller als die messtechnisch korrekt
erhobenen bewertet, dann
müssen DIESE als GRUNDWERTE gelten.
Die im Erdgeschoss gemessenen
Ergebnisse müssen dann als falsch
positiv bewertet werden,
da sie um durchschnittlich 22 mV
höher ausfielen, was
einer Erhöhung um 16.4 % entspricht.
Bei einer derart deutlichen
Erhöhung der Messwerte erübrigt
sich der sonst im Bereich
der Medizin übliche Student-Test.
Auch die Gauss'sche Kurve
der Normalverteilung böte absolut
keinen Anhaltspunkt für
Abnormitäten oder Sprünge.
Auch der Umstand, dass von
den ursprünglich 112 Probanden nur
68 einer zweiten Messung
zugeführt werden konnten, beeinflusst
das Ergebnis nicht. Bei
der Erstmessung waren 805 Einzelfüllungen
gemessen worden, was durchschnittlich
7.2 Füllungen pro Person
entspricht; bei den Nachmessungen
wurden 542 einzelne Füllungen
gemessen, was pro Person
8 Amalgamfüllungen ausmacht.
- 14 -
Diese grosse Zahl der Amalgamfüllungen
bei den untersuchten
jungen Menschen mag verwundern.
Als eine mögliche Erklärung kann
angesehen werden, dass es
sich zum Teil um sozial
randständige Jugendliche
handelt, in einem Stadtteil, in dem
der Anteil der Arbeiterklasse
überwiegt.
Zwischen der Anzahl der Füllungen
und der Höhe der gemessenen
Spannungen konnte keine
bedeutsame Korrelation festgestellt
werden. Wenn man eine solche
ernsthaft erheben wollte, so müsste
man zumindest die Liegedauer
jeder einzelnen Füllung sowie deren
Zusammensetzung nebst Herstellungsverfahren
in die Untersuchung
mit einbeziehen - ein Vorgang,
der zumindest unter den hier
erfassten Probanden unmöglich
ist.
Eine andere Besonderheit
der untersuchten Probanden ist die
ungleichmässige Leistungsfähigkeit
in den sprachlichen und
mathematisch-naturwissenschaftlichen
Fächern, die sich einem
Lehrer sofort andeutet und
nach erklärender Untersuchung verlangt.
Es scheint, dass diejenigen
Probanden, die höhere amalgam-
induzierte Spannungen aufweisen,
in den mathematisch-natur-
wissenschaftlichen Fächern
schlechtere Leistungsnoten
aufweisen. Dem soll an dieser
Stelle nachgegangen werden.
Die Vorgehensweise ist folgende:
zunächst werden Gruppen
mit den Indices p, q, x
und y gebildet, die sich nach der
Kombinationsmöglichkeit
von höheren oder niedrigeren
als der Durchschnittsspannung
bilden respektive dem schlech-
teren Abschneiden in Sprachen
oder Mathematik.
Diejenigen Probanden, die
gleiche Leistungsnoten in den
beiden Fachrichtungen aufweisen,
bilden dabei die neutrale
Kontrollgruppe. Die in den
üblichen Räumen im Erdgeschoss
ursprünglich gemessenen
Spannungen bilden die Berechnungsgrundlage.
Anhand einer Vierfeldertafel
und dem darauf beruhenden
Chi-Quadrat - Test wird
man eine valide Aussage bekommen.
- 15 -
Index p: niedr. Spann. (kl.= 156 mV) & mathe./nat. Leist. schlechter
002 12/m
1 92
s 3 4
p
016 19/w
6 106
l 3 5
p
019 16/w
1 90
s 2 3
p
041 16/w
1 144
s 2 3
p
050 12/w
3 139
s 3 4
p
052 14/w
5 112
s 3 4
p
060 17/m
7 151
a 4 5
p
075 17/m
4 088
l 3 4
p
082 13/w
3 150
s 3 4
p
089 18/w
9 132
l 3 4
p
096 19/m
8 100
l 2 5
p
097 16/w
5 155
s 3 5
p
105 13/m
6 124
s 3 4
p
109 22/m
12 152
a 3 4
p
Index p: niedr. Spann. (kl.= 156 mV) & mathe./nat. Leist. schlechter
N(p) = 14
Durchschnitt 71/14
1735/14 41/14 58/14
= 5 (Füll.) 124 (mV) 2,9
4,1 (Leist.Note)
3,5 (Ges.Leist.Note)
- 16 -
Index q: niedr. Spann. (kl.= 156 mV) und sprachl. Leist. schlechter
011 10/m
1 97
s 3 2
q
020 16/w
2 110
s 3 2
q
025 12/m
5 155
s 4 2
q
035 18/w
5 110
l 3 2
q
036 16/m
12 125
l 4 2
q
040 17/m
3 122
s 3 2
q
042 15/m
11 134
s 4 3
q
043 14/w
10 140
s 4 3
q
049 28/m
9 122
a 4 3
q
054 13/m
8 124
s 3 2
q
057 16/m
8 144
s 3 2
q
058 15/w
3 131
s 4 3
q
061 18/m
12 155
l 4 3
q
064 20/m
13 101
a 5 4
q
068 16/w
3 96
s 4 3
q
070 14/w
8 153
s 5 2
q
071 17/m
3 123
l 4 3
q
072 16/m
5 132
s 3 2
q
083 14/m
6 124
s 4 3
q
085 16/w
4 156
s 4 3
q
094 25/w
12 134
a 4 3
q
099 18/m
8 98
a 4 3
q
106 13/w
3 144
s 4 3
q
108 19/m
11 155
a 5 2
q
Index q: niedr. Spann. (kl.=
156 mV) und sprachl. Leist. schlechter
N(q) = 24
Durchschnitt 165/24
3085/24 92/24 62/24
= 6,9 (Fü.) 128 (mV) 3,8
2,6 (Leist.Note)
3,2 (Ges.Leist.Note)
- 17 -
Index x: hohe Spannung (gr. 156 mV) & mathe./nat. Leist. schlechter
001 16/m
5 167
s 4 5
x
004 22/m
15 223
a 5 6
x
006 17/w
5 157
l 3 4
x
007 18/w
7 202
l 4 5
x
013 21/w
20 196
a 4 6
x
018 17/m
2 316
l 3 4
x
022 15/w
11 216
s 2 5
x
024 11/w
3 169
s 3 4
x
026 12/m
9 198
s 3 5
x
030 24/m
8 302
a 4 5
x
032 19/m
4 296
l 3 4
x
059 15/m
8 182
s 3 4
x
065 19/w
14 177
a 5 6
x
074 18/w
9 261
a 4 5
x
087 16/m
11 192
a 4 5
x
088 19/w
4 162
l 3 4
x
092 28/m
8 182
a 4 5
x
103 12/m
4 176
s 3 4
x
104 12/m
3 187
s 3 5
x
110 23/w
8 223
a 4 5
x
Index x: hohe Spannung (gr. 156 mV) & mathe./nat. Leist. schlechter
N(x) = 20
Durchschnitt 158/20
4184/20 71/20 96/20
= 7,9 (Fü.) 209 (mV) 3,5
4,8 (Leist.Note)
4,2 (Ges.Leist.Note)
--------------------------------------------------------------------
Index y: hohe Spannung (gr. 156 mV) und sprachl. Leist. schlechter
010 12/w
6 188
s 5 4
y
014 22/m
7 166
a 5 4
y
017 22/m
14 202
a 5 4
y
023 14/m
7 194
s 4 3
y
029 13/m
3 163
s 5 3
y
033 18/m
10 240
l 4 3
y
044 28/m
23 162
a 4 3
y
046 25/m
7 157
a 4 3
y
062 19/m
17 172
a 5 4
y
080 17/w
12 168
l 5 4
y
101 19/w
3 172
l 4 3
y
102 22/m
6 134
l 4 3
y
Index y: hohe Spannung (gr. 156 mV) und sprachl. Leist. schlechter
N(y) = 12
Durchschnitt 115/12
2118/12 54/12 41/12
= 9,6 (Fü.) 176,5(mV) 4,5
3,4 (Leist.Note)
4 (Ges.Leist.Note)
- 18 -
Alle Probanden mit unterschiedlichen
sprachl. und mathem. Leistungen
====================================================================
Index p: niedr. Spann. (kl.= 156 mV) & mathe./nat. Leist. schlechter
N(p) = 14
Durchschnitt 71/14
1735/14 42/14 56/14
= 5 (Füll.) 124 (mV) 3
4 (Leist.Note)
3,5 (Ges.Leist.Note)
--------------------------------------------------------------------
Index q: niedr. Spann. (kl.=
156 mV) und sprachl. Leist. schlechter
N(q) = 24
Durchschnitt 165/24
3085/24 92/24 62/24
= 6,9 (Fü.) 128 (mV) 3,8
2,6 (Leist.Note)
3,2 (Ges.Leist.Note)
--------------------------------------------------------------------
Index x: hohe Spannung (gr. 156 mV) & mathe./nat. Leist. schlechter
N(x) = 20
Durchschnitt 158/20
4184/20 71/20 96/20
= 7,9 (Fü.) 209 (mV) 3,5
4,8 (Leist.Note)
4,2 (Ges.Leist.Note)
--------------------------------------------------------------------
Index y: hohe Spannung (gr. 156 mV) und sprachl. Leist. schlechter
N(y) = 12