[Kinder Repertorium] [Psychiatrie-Leitfaden][Buch-Nachträge] [REP-Programm][Sonstiges
[Mat. Med. Suche] [Popowa - Kiewer Schule

 
 
Pennekamp
REP - Synopsis für Homöopathie

Ein schnelles und einfaches Repertorisationsprogramm für den vielbeschäftigten Praktiker.

38.500 zielführende Symptome    -  Kent, Boger, Bönninghausen, Jahr, Hering/Knerr, Lippe, Vakil, Das, etc.
760 Arzneimittelbeschreibungen (Pennekamp HPM)      (Stand: 2000)

Textbasierte Darstellung - schmucklos, aber schnell.
Tastaturbedienung ohne Maus & Mätzchen; 
DOS, LINUX (dosemu) oder Win 9x - XP (Windows Vista im Fenster-Modus).
So einfach und Tastenschlags-minimiert, dass es nicht einmal ein Handbuch gibt.  Bedienungsanweisung steht in jeder Kopfzeile: 
Symptom suchen F(8)  mit Synonymen (Hand = Hände, Menses = Regel ...) 
Auswählen (Einfg)     Hierarchisieren (F9)   Repertorisieren (F1) oder (F3)
Mittel ansehen (Enter)   (Cursor Tasten)        Zurück (ESC)    etc.

Max. 24 auswählbare & hierarchisierbare Symptome für die Tabellenauswertung.

Drucken nur mit normalen Druckern (NICHT GDI-DRUCKERN) möglich, oder über Copie
in die Zwischenablage und von dort in ein Textverarbeitungsprogramm wie Editor.exe.

Expert - System nach der Pattern Match Methode, sowohl für jeden Benutzer einsehbar als auch  (für den ASCII-DOS-versierten Anwender)  veränderbar, z. B. Cob-n: impoten / erekt # lumba / ischias # sitz agg.

Pennekamp MDT Verlag, Landstr. 24, 21756 Osten Isensee FAX 04776-831043

Preis (CD-ROM für Win 9x - XP; Stand: 2007)      EUR 620.- incl. MwSt. 
 

Spezielle Versionen des REP-Synopsis, ohne Expert System:

           Kinder-Repertorium 4. Aufl. mit Boger´s SK in englisch als
             eingebauter Mat. Medica, sonst wie REP-Syn.:  EUR 290.- incl. MwSt.

           Kinder-Repertorium 4. Aufl. mit eingebauter deutscher Mat. Medica
             HPM wie im REP-Synopsis:                             EUR 295.- incl. MwSt.

           Psychiatrie-Leitfaden (Repertorium aus dem P.-L.) in Vorbereitung   
 

            Bönninghausen´s Therapeutisches Taschenbuch, 
                                      ergänzt nach Allen´s amerikanischer Ausgabe 
                                      von 1891, konvertiert auf  3 Wertigkeitsstufen und in 
                                      das Kapitelschema des REP-Synopsis, als eingebaute
                                      Mat. Med. Bönninghausens Eigenthümlichkeiten und 
                                      Hauptwirkungen ... , Münster 1836, ergänzt nach
                                      Allen & Boger. Ohne Expert System.  EUR 195.- incl. MwSt.
 __________________________________________________________

Rubriken Beispiele aus Therapeutischem Taschenbuch: 

B1380 ; ma: BRECHERLICHKEIT ( Übelkeit zum Erbrechen)
 Acon agar alum am-c am-m anac ant-c ANT-T APOM arg-m arn ars asaf asar
 aur bar-c bell bism bor bov Bry calc camph cann-s canth Caps carb-an
 carb-v caust CHAM chel chin cina Cocc coff colch con croc cupr cycl dig
 Dros dulc euph ferr gels glon graph hell hep hyos ign iod IP Kali-c
 kali-n kreos lach laur led lyc mag-c mag-m mang teucr meny Merc mez
 mosch mur-ac nat-c nat-m nit-ac nux-m Nux-v olnd op plb petr phos ph-ac
 plat PULS ran-s rheum rhod RHUS-T ruta Sabad sabin sars sec seneg SEP sil
 spig spong squil stann staph stram stront-c sulph sul-ac TAB thuj valer
 VERAT verb zinc

B1001 ; al: ABENDLUFT IN DER agg.
 am-c carb-v Merc nat-s nit-ac nux-m sulph

B3540 ; sg: MILCH VERLANGEN
 anac apis ars Aur bov bry calc Chel mang Merc nat-m
 nux-v ph-ac RHUS-T Sabad sabin Sil staph stront-c
________________________________________________________________________

Beispiele aus der eingebauten Materia Medica:

SQUIL ; MM: BÖNNINGH. CHARAKT. & EIGENTÜMLICHKEITEN v. SQUILLA

SCHWINDEL
- Nebelige Düseligkeit im Kopf.

GEMÜT
- Grosse Ängstlichkeit des Gemüts, m. Furcht vor dem Tod.
- Ärgerlichkeit über Kleinigkeiten (SILICEA).
- Abneigung gegen alle geistigen und körperliche Tätigkeit.

KOPF
- Früh beim Erwachen, drückende Schwere des Kopfes.
- Ziehender Kopfschmerz (von d. rechten zur linken Seite).
- Klopfen im Kopf beim Aufrichten.
- Stechendes Kopfweh.
- Früh, schmerzhafte Empfindlichkeit des Oberhauptes.

AUGEN
- Starrer Blick m. weitgeöffneten Augen.
- Das linke Auge ist sichtbar kleiner, als das rechte.
- Verengerte Pupillen.
                                   .......... usw. ...........
_________________________________________________________________________

.aesc ; mm: Bönningh. Charakt., ergänzt aus TB: Aesculus
Boger: Venenmittel.
BAUCH & STUHL:+  RECTUM ALLGEMEIN.
BAUCH & STUHL:+  STUHLDRANG..
RÜCKEN & NACKEN:+  KREUZ- LENDEN- UND SACRALGEGEND ALLGEMEIN.
EXTREMIT. OBER- & UNTERGLIEDER:+  HÜFT-GEGEND.
GEMEINSAMES, ALLGEMEINES:+  BÜCKEN agg.
GEMEINSAMES, ALLGEMEINES:+  GEHENS WÄHREND DES agg.
GENÜSSE (SPEISEN & GETRÄNKE):+  MILCH agg.
MAGEN:+  ERBRECHEN GERONNENER MILCH.
 

======================================================

  REP - SYNOPSIS f. Homoeopathie, Bedienungsanweisung ( V. 5, März 2001)

 Oben in d. Kopfzeile steht d. Benutzerführung.
 Fall laden od. speichern: F10 - Laden muss VOR Einlesen neuer Sympt. erfolgen
 Symptom suchen nach Kapitel: F5 und danach das Kapitel - Kürzel (xx: ) tippen
         Kapitel durchblättern:  z.B. <F5> bs: <Return> eingeben - Page down ..
 Symptom suchen nach EINEM Wort: F7 , dann ein Wort oder Wortanfang eintippen
         nach Wort Kombinat.: F8 - Hauptsuchwort z. B. milch <Return>, dann als
         1.Nebensuche durchf <Return>, letztlich als 2. Nebens. das Kapitel -
         Kürzel bs: ( oder ein anderes Suchwort) <Return> <Return> - führt zu
         bs: Durchfall nach Milch.  Bei unscharfer Suche: Symptomauswahlkatalog
         Wenn kein passendes S. gefunden wurde, eventuell Schreibweise ändern.
 Symptom übernehmen: auf gesuchtes Symptom gehen und <Ins> (Einfg) drücken
 Arzneimittel zu d. gerade gewählten Symptom ansehen: <Return>
         wieder zurück: nochmal <Return>
 Hierarchisieren: <F9>, dann mit Cursortasten Symptome anlaufen und
         mit <Ins> (Einf) erhöhen oder mit <Del>(Entf)  ermiedrigen. 0 - wertig
         bleibt im Speicher, wird aber bei Repertorisat. nicht berücksichtigt
 Repertorisieren: <F1> bis <F3> drücken, je nach gewünschter Auszählungsmethode
         - am besten zuerst <F1> - dabei zählt nur das einfache Vorkommen mal
         Hierarchisierungsfaktor. Weitere Auswertmethoden siehe unten
 Arzneimittel ansehen: <RET> Zurück/raus:<ESC>. Speichern / Fall rückrufen: F10
 Drucken: gewünschten Bildschirminhalt mit <Prtscn>(Druck) oder Strg_P ausdrucken,
          Seitenvorschub / Papierauswurf mit Strg_F  (nur normale, NICHT-GDI-Drucker)
 Ende - Programm verlassen:  <Esc> (eventuell mehrmals) drücken, dann j tippen.
         Weitere Suchmethoden:
 Normalerweise ist b. vollständig & richtig geschriebenen Suchbegriffen der
 SYNNONYM-Mechanismus automatisch aktiv. Soll jedoch ganz ohne Synnonyme
 gesucht werden, dann suche man mit d. Tastenkombination <F4> So findet man z.B.
 "Fuss", nicht aber "Füsse". Wenn nur für den Hauptbegriff Synnonyme gewünscht
 werden, dann nimmt man <Strg-F8> ( d. h. man  drückt & hält die <Strg-Taste> &
 tippt dann <F8>.. Werden nur für die Nebensuchworte Synnonyme gesucht, dann
 tippe man <Alt-F8>.
         Weitere Auswertmethoden:
Expertensystem: Wenn dasselbe Vorschäge bereit hat, so werden diese automatisch
                vor den ersten Mitteln der Auswert-Tabelle angezeigt und mit
                "E" in d. ersten Spalte gekennzeichnet. Mit <RETURN> Mittel
                ansehen, mit <Ctrl Return> Begründung im LeftStringMode ansehen
         <F2> 2-stufige Auswertung nach Dorcsi (1965)
         <F8> o. <F9> Small Expert System, d. h.:
         <F8> ohne Wertigkeit, nur Vorkommen mit Aufwertung kleinerer Mittel &
              Aufwertung v. "Idealsymptomen" mit 12 Arzneimitteln
         <F9> dito, aber mit 3-stufiger Wertigkeit (Kent)
         <TAB> Alphabetische Sortierung der Arzneimittel (mit <TAB> wieder
                                                          rückgängig zu machen)
ACHTUNG! Beim Wechsel der Auswertmethoden können die ersten Arzneimittel
         eventuell oberhalb des sichtbaren Schirmes stehen. Dann bitte mit
                                           den Cursor - Tasten hochfahren.
         Die Cursor - Tasten links & rechts blättern eine Seite herauf oder
                                            herunter. ( Wichtig für Laptops )

SPEICHERN oder Laden eines Falles: <F10>, dann mit Cursor auf das gewünschte
        Feld gehen & mit <RETURN> bestätigen. Speichern in folgend. Konvention:
        [Beispiel]    muench07.591  =  Münchhausen, F. v., Beh. Datum 7. Mai 91
        [Beispiel]    kohlwi28.o90  =  Kohl, Willi,        Beh. Dat. 28. Okt 90
        6 Buchstaben f. Namen+2 Ziffern Tag.3 Ziffern für Monat & Jahr
                                           .o (Okt)/n (Nov)/d (Dez)91
***     Nach DOS - KONVENTION duerfen Dateinamen keine Umlaute oder Zeichen
***     ausser EINEM Punkt enthalten & micht laenger sein als 8 Zeichen.3 Zeich
***     Je nach Anzahl der Fälle in regelmässigen Abständen die Fälle auf Disk
***     sichern & von der Festplatte löschen, weil die File Anzahl begrenzt ist

Das ganze Repertorium kann im Einzelnen (Mittelnachträge) und im Besonderen
(Kapitel- oder Symptomennachträge) NUR mit dem mitgelieferten Textsystem HOMED
ergänzt werd. Ein neues Kapitel muss mit HOMED in d. repdata.cfg Datei aufge-
nommen werden (wie d. anderen). Kein Kapitel darf grösser sein als 64 Kb.
   Nach d. Ergänzungen MÜSSEN die Programme REPLOAD sowie REPMAKE nacheinander
gestartet werden. Wird eine Liste d. aktuell das Repertorium bildenden Kapitel
gewünscht, so tippt man, nachdem d. Drucker eingeschaltet wurde und
Endl.Papier drin ist, statt Repmake Repmake p <Return>. Erst NACH dieser
Pflichtübung kann d. erweiterte Repertorium wieder gestartet werden.
   Repmake legt einen neuen Index (Stichwort- und Fundstellenverzeichnis an
und benötigt dafür auf einem schnellen 286 - Rechner ca. 2 Stunden. In dieser
Zeit kann der Rechner NICHT benutzt werden. NICHT abschalten!!!
   Grenzen d. Programme: REP nimmt einem d. Wahrnehmen, Fühlen und DENKEN
   NICHT ab, sondern nur einen Teil d. Suchens und vor allem d. Auszählen.

 Techn. Grenzen: max. 600 Kapitel oder Dateien zu je max. 64 Kb, darin je max.
 600 Symptome  (das sind ungefähr 19200 Din A4 Schreibmaschinenseiten)
 Jedes Symptom darf nur 78 Zeichen breit sein (Umlaute zählen doppelt)
               Es muss so aussehen:

 <Nummer> <SEMIKOLON> <Kapitelkürzel>: <Symptomtext Beispiel aaaa aaaaa aaa>
 ARS bell Dulc echi  (GROSS geschriebene 3-wertig, Mittel geschriebene 2-wertig
 klein geschriebene einwertig )  CLEM SULPH-I Tub Zinc-p zing ziz

Maximal 23 Zeilen a 78 Zeichen.
Die Mittel MÜSSEN nach d. internationalen Norm wie im SR abgekürzt sein,
so, wie sie in d. Datei REPDATA.MED nachzulesen sind ( L REPDATA.MED <Return> ).
Auch diese kann mit ED ergänzt werden, z.B. mit Akupunkturp. - Namen (H9, B39,.)
allerdings NUR in der strengen graphischen Form (d. h. die Kopf- und Fusszeilen
MÜSSEN so stehen bleiben, wie sie sind, und die Häufigkeitsangabe muss bei
neu hinzugefügten Mitteln mit der Symptomanzahl, in denen diese Mittel vor-
kommen, einigermassen übereinstimmen) und nur auf max. 4000  Namen.
ALPHABETISCHE SORTIERUNG ist HIER PFLICHT.

Erklärung der Datei 'REPDATA.EXP'. Sie enthält die Expertsystem - Bedingungen.
Der Aufbau jeden Datensatzes ist wie folgt:

.cund <Semikolon> mm: Cundurango ( Condurango)   [ Kopfzeile]
# 2:3 [Mindestanzahl d. zutreffenden Suchmustersätze:Anzahl d. Suchmustersätze]
# Suchmustersatz
# Suchmustersatz
# Suchmustersatz
##          [Datensatzende. Hinter dem "##"-Zeichen darf kein Text mehr stehen.
             Mit diesem Zeichen ist das Mittel abgeschlossen.]

Die Suchmuster bestehen aus Begriffsmustern, die mit einem logischen UND
verknüpft werden, wenn sie nur durch Leerzeichen getrennt sind und welches
die stärkere Bindung hat, oder sie sind durch "/" getrennt, welches die
(eventuell mehrere mit UND verknüpften) Begriffsmuster mit einem logischen
ODER verknüpft.
Zeilenwechsel gelten wie ein Leerzeichen, d.h. nur als UND-Verknüpfung,
wenn nicht am Ende  ein "/" (ODER)  oder am nächsten Zeilenanfang ein "#" steht

Die Begriffsmuster werden immer nur als Zeichenkettenanfang ( Leftstring)
interpretiert und gelten als erfüllt, wenn eine Zeichenkette bis zum letzten
Zeichen des Begriffsmuster mit diesem übereinstimmt. Z. B. atemn = Atemnot
Die gemeinte Zeichenkette darf noch weitere Zeichen enthalten.
Beispiel: hae = hämisch, Hämaturie, Hämorrhoidalknoten ...
          ex: fu wa   = ex: Fuss warm, ex: Fuss Waerme, ex: Fuesse Waerme
                        aber auch: ex: Füsse wie in Wasser getaucht
REPDATA.EXP hat keine 64 Kb Begrenzung.
            Ein Arzneimittel darf allerdings nur 500 Zeilen lang sein.
            Ansonsten: Learning by example. Man sehe sich die vorhandene Datei
            in C:\REP mit HOMED REPDATA.SYN an ( & verlasse es KORREKT mit
            Strg KQ ,  siehe  HOMED.EXE  Befehle ).

     Kapitel - Kürzel  der SYNOPSIS - Datenbank   ( V. 30. 08. 98)
     ----------------
 gg: Geist Gemüt                 ks: Kopf Schwindel- neurolog. Sympt. Kopf
 au: Augen und Sehen             oh: Ohren uud Hören
 na: Nase und Riechen            ge: Gesicht
 mz: Mund Zähne- Rachen          ha: Hals innen und aussen
 ma: Magen- Appetit, Aufstossen  bs: Bauch Stuhlgang- Rectum Leistenbeuge
 ur: Urolog. Org. Ni Bl Harn     mg: Männl. Gen.
 wm: Weibl. Gen. & Mamma         at: Atemtrakt Stimme Lunge Husten Auswurf
 hb: Herz Brust- Achsel          rn: Rücken Nacken- Gesäss
 ex: Extremit. Schulter Hüftgel. ht: Haut
 st: Schlaf Träume- Schläfrigk.  fs: Fieber Schweiss Frost Temparaturempfind.
 al: Allgemeines (Schmerz ..)    sg: Speisen Getränke agg. am. Verl. Abneig.
 [ki: Kindertypisches]           ne: Nervensystem & neurolog. Erkrank.
 xx: Differenzierungsrubriken    mm: Mat. Med. internat. Quellen, eig. Erfahr.
 th: Therapeutische Hinweise              & Boericke - engl. nur § 153 Sympt.
                                     (p = Psora, y = Sykosis, l = Lues/Syphil.)
     Abkürzungen:                    agg.: Verschlimmerung    am.: Besserung
     QUELLEN - Kennbuchstaben:
B Boenninghausen / Boger.   K , E ,  L  einzelne KENT - Symptome  - z. Teil
(*)  ergänzt nach deutschen Quellen, F nach europ.,  S , N , Y  n. intern. Qu.
M  Mathur.  V  Vakil.  A Athener Schule  I  Lilienthal & viele indische Autoren
H  bewährte Rubriken divers. Autoren wie Boger etc. & diverse Kurse. O Boericke
Weitere QUELLENANGABEN:
Diese " SYNOPSIS - Datenbank " ist nach meinen persönlichen Erfahrungen und aus
vielen verschiedenen Quellen zusammengestellt. Sie soll dem Praktiker helfen,
Samuel Hahnemanns Forderung zu erfüllen: " Des Arztes höchster und einziger
Beruf ist, kranke Menschen gesund zu machen, was man heilen nennt ", und zwar
"tuto, cito & iucunde". Daher muss hier auf die heute in wissenschaftlichen &
theoretischen Kreisen üblich gewordene Zitiererei verzichtet werden. Wer als
Arseniker selbige sucht, wähle ( & bezahle ) ein anderes Programm.

BASIS dieser Datenbank ist J. T. KENT, REPERTORY of HOMOEOPATHIC MAT. MED. 1916
Ergänzungen ( * ), in ungefährer Reihenfolge der Menge derselben:
  G. H. G. JAHR, systemat. alphabet. Repertorium d. hom. Arzneimittellehre 1849
                       klinische Anweisungen... 1854
                       die Geisteskrankheiten 1866
                       die venerischen Krankheiten 1867 und andere Schriften
  C. v. BOeNNINGHAUSEN, Therapeutisches Taschenbuch 1846
  W. GENTRY, Concordance Repertory of hom. Mat. Med., Rogers Park 1890
  C. M. BOGER, Boenninghausens Characteristics & Repertory 1937
               Synoptic Key of Mat. Med.    Additions to Kents Repertory ...
  W. BOERICKE, Pocket Manual of Hom. M.mat. Med. & O. E. Boericke, Repert. 1927
  A. LUTZE, Lehrbuch der Homöopathie, Cöthen 1860
  RAI B. B. DAS, Select your remedy, Free Homeo Dispensery 1956
  C. HERING, kurzgefasste Arzneimittellehre 1889
  C. B. KNERR, Repertory of Herings guiding Symptoms, Philadelphia 1897
  C. G. RAUE, Special Pathology with Therapeutic Hints, Philadelphia 1896
  P. VAKIL, Textbook of homeopathic Therapeutics, Bd. I - III, Bombay 1977 - 90
  G. ROYAL, Textbook of hom. theory & practice 1923. Mat. Med., Des Moines 1920
  T. F. Allen, Handbook Mat. Med., New York 1889 & Encyclopedia
  N. M. Choudhuri, a Study of Materia Medica &  Repertory, Calcutta 1929
  K. N. Mathur, Systematic Materia Medica & Principles of Prescribing, Delhi o.J.
  Margery Blackie, Lectures on classical homeopathics, Brit. Hom. Journal
  J.H. Clarke, Dictionary of practical Materia Medica 1900

         Fachfortbildungen, Vorträge, Vorlesungen & Kurse von:
         P. VAKIL, K. KAMMA, Dr. Prahlad - Bombay, A. Voegeli, D. Flury,
         M. Dorcsi, H-H. Reckeweg, W. Quilisch, J. Girthen, O. Eichelberger,
         A. Saine, W. Wellmer  und anderen
 

Anmerkung zu Windows XP:
CmdHerePowertoySetup.exe ist ein Programm, das in Windows XP ein Commandozeilenfenster öffnet (was eigentlich nicht mehr funktioniert). Es kann eventuell für textmodusbasierte Anwendungen wie REP-SYNOPSIS oder MM_grep notwendig oder nützlich sein. Man kann es sich bei Herrn  Microsoft.com kosterlos herunterladen, allerdings nur nach ellenlangem Durchgehampel. 

[Seitenanfang]