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Der vorurtheillose
Beobachter, - die Nichtigkeit übersinnlicher Ergrübelungen kennend,
die sich in der Erfahrung nicht nach- weisen lassen, - nimmt, auch wenn
er der scharfsinnigste ist, an jeder einzelnen Krankheit nichts, als äußerlich
durch die Sinne erkennbare Veränderungen im Befinden des Leibes und
der Seele, Krankheitszeichen, Zufälle, Symptome wahr, das ist,
Abweichungen vom gesunden, ehemaligen Zustande des jetzt Kranken, die dieser
selbst fühlt, die die Umstehenden an ihm wahrnehmen, und die der Arzt
an ihm beobachtet. Alle diese wahrnehmbaren Zeichen repräsentiren
die Krankheit in ihrem ganzen Umfange, das ist, sie bilden zusammen die
wahre und einzig denkbare Gestalt der Krankheit.
Hahnemann, Organon (VI. Aufl.) § 6
Modifizierte Software
Version, siehe unter REP-Synopsis
ebdenda: Bönninghausen
Repertorisationsprogramm
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Kinder - Repertorium,
TEXT BEISPIELE: (Weitere Textbeispiele: oben auf Buch-Nachträge
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Therapeutische
Hinweise
(In der 4. Auflage wurden vor allem Hinweise auf Medikamente, die nicht
mehr im Handel sind, durch aktuelle ersetzt. Etliche Hinweise <Hebephrenie,
Kryptopyrrolurie etc.> sind neu.
Vorbemerkung zu
den therapeutischen Hinweisen.
Die jetzt folgenden
therapeutischen Hinweise enthalten, wo es mir im Sinne des Organons, u.
a. § 81, Anmerkung, nötig erschien, auch pädagogische solche
(bereits zitiert in der Einleitung ".. abweichende Erziehung ...
der Jugend ..").
Hahnemann spricht
im einleitenden Teil der chronischen Krankheiten
( I., S. 139 f, Psora)
von den psychischen Belastungen als Hindernis der Heilung: "Sind aber des
Kranken Verhältnisse hierin nicht zu bessern, hat er nicht soviel
Philosophie, Religion und Herrschaft über sich selbst, alle Leiden
und Schicksale ... geduldig und gelassen zu ertragen ...", so sei auch
durch die meisterhafteste Kur nichts auszurichten.
Philosophie, Religion
und Selbstbeherrschung sind aber nicht angeboren, sondern Ergebnis von
Erziehung.
In diesem Sinne ist
eine aufgeklärte Pädagogik unverzichtbar.
Viele meiner Hinweise,
Aussagen und Denkanstösse werden bei Homöopathen, die sich selbst
für besonders klassisch halten, als unangebracht oder, weil sozialpolitisch
anstössig, als unzulässig betrachtet werden. Daher habe ich mich
der Mühe unterzogen, auch an solchen Stellen auf die entsprechenden
Paragraphen des Organon zu verweisen, wohl ahnend, dass solches Tun wahrscheinlich
genauso wenig nützt, wie einem Alkoholiker einen farbigen Grossbildabzug
seiner eigenen, endoskopisch photographierten Leber zwecks Ermahnung als
Poster ins Wohnzimmer zu hängen.
Ferner wissen wir
alle, wie zornig Hahnemann seinerzeit über den Dogmatismus schulmedizinischer
Lehrmeinung werden konnte. Nun, die Zeiten haben sich nicht gebessert.
Humanistische Bildung ist heute zur fast exotischen Seltenheit geworden,
und jeder, die Medizinbürokraten insbesondere nicht ausgenommen, ist
so dumm wie er kann. Zorn ist sicherlich nicht die einzig mögliche
Reaktion auf unsere Zustände - Verstand und Bildung gemahnen einen
an den klassischen Stoizismus - und vielleicht auch an das Prinzip der
Hoffnung, wenn jeder auf seinem Gebiet mit Fleiss und Beharrlichkeit so
viel tut, wie es ihm möglich ist.
Die therapeutischen Hinweise entstammen vor allem persönlicher Erfahrung
sowie der meiner praxiserfahrenen Kollegen. Sie sind oft nur im Telegrammstil
wiedergegeben und umfassen nicht alle denkbaren Gebiete, um den Rahmen
dieser Arbeit nicht zu sprengen.
Es sind auch allgemeine Therapierichtungen mit berücksichtigt,
wobei ich mich innerhalb bester Tradition der direkten Schüler Hahnemanns
wie Altschul und Lutze bewege. Sie können in jenen besonderen Fällen
Denkanstösse geben, in denen die alleinige homöopathische Therapie
auf Hindernisse stösst, die wesentlich durch homöopathiefremde
Gründe bedingt sind, wie forensische Beschränkungen, Ungeduld
der Eltern, verdorbene Fälle, schulmedizinische Vorbehandlungen, Folgen
von Impfungen oder Intoxikationen mit Amalgam aus Zahnfüllungen oder
chemischen Produkten resp. Umweltbelastungen etc.
Im übrigen sei
noch mein verstorbener Freund und Lehrer, Kurt Kamma, zitiert:
"Letzlich
sterben bei uns mehr Menschen an den Folgen
ihrer Dummheit als an ihrer Krankheit."
GEIST
und GEMÜT
ALKOHOLISMUS bei
Kinder und Jugendlichen
Die Fakten: Nach Erhebungen
des Institutes für Alkoholerkrankungen an derUniversität Witten
/ Herdecke (Information unter Tel.: 02302-926399) gab es 1996 1/2 Millionen
alkoholabhängige Kinder und Jugendliche in Fastgrossdeutschland (BRD
+ DDR). Hinzu kommen noch rund 900 000 alkohol - gefährdete Kinder
und Jugendliche (die entsprechenden Zahlen für haschischsüchtige
Jugendliche liegen ca. 1,6 mal so hoch). Eine zwar nicht den forschenden
Psychotherapeuten oder den besserwisserischen Sozialarbeiter befriedigende,
aber für den praktisch denkenden Homöopathen nützliche Einteilung,
die auch auf illegale Drogen angewendet werden kann, ist folgende:
1.) gehemmte junge
Menschen.
Sie glauben, mit
Alk. gehe alles besser: die Angst vor prüfungsähnlichen Situationen,
oder ein Mädchen (einen Jungen) anzusprechen, die nörgelnden
Erwachsenen zu ertragen etc. Als wichtige Mittel seien hier nur
GELSEMIUM, Lycopodium, Medorrhinum &
Natrium-mur. genannt.
2.) Charakterschwache
oder konformistische junge Menschen.
Sie "müssen"
einfach mitmachen, aus Angst, nicht "in" zu sein, oder aus dem Mangel an
Fähigkeit, ihre Umgebung aktiv nach ihren Bedürfnissen zu gestalten.
(Stichwort: dialektische Funktion der Anpassung). In diese Sparte fallen
auch ein Teil der dummen Menschen, die sich ihres Verstandes nicht ohne
fremde Anleitung bedienen können. Als wichtige Mittel seien hierfür
genannt:
LYCOPODIUM, Pulsatilla, Thuja & MERCUR.
3.) Partiell schwache
junge Menschen.
Bei ihnen ist ein
(oder ein komplexeres) Organsystem schon von der Anlage her schwach entwickelt.
Dazu gehören beispielsweise die Magenschwächlinge, die mit einem
Schnäpschen das elende Schwächegefühl in der Magengegend
bekämpfen wollen (Pulsatilla), oder die Nervenschwachen, die
Lärmbelastung und Stress nur mit Alkohol glauben ertragen zu können
(Asarum europ.), und die zahlenmässig nicht geringe Gruppe der Frustrationsintoleranten,
die als Säuglinge schon Probleme hatten, teils, weil sie die Muttermilch
nicht vertrugen, teils, weil ihre Mütter, aus welch vordergründig
- dümmlichen Gründen auch immer, sie nicht hinreichend gestillt
haben, und denen u. a. mit Aehtusa geholfen werden könnte ( wenn sie
nicht schon an der Heroin Nadel und damit zu tief im Sumpf hängen).
4.) Erblich belastete
junge Menschen.
In dieser recht zahlrechen
und uneinheitlichen Gruppe findet man nicht nur die Opfer von erblichem
Alkoholismus (siehe entsprechende Rubrik), sondern auch die tuberkulinisch,
syphilitisch oder
carcinomatös
belasteten Menschen. Einige wichtige Mittel seien genannt:
Absinthium, Aethusa, Mercur, Opium, Sulphur, Tuberculin, Syphilinum &
Carcinosin.
Kinder von Alkoholikern,
die von Geburt an reizbar sind, benötigen oft:
Lycopodium, Platin, Sepia oder Staphisagria.
5.) Verzweifelte junge
Menschen.
Die Angehörigen
dieser Gruppe weisen häufig Merkmale von reaktiver Depression auf,
oder es sind solche, deren Lebenskraft generell schwach ist, oder die aus
ethnischen, religiösen oder anderen sozialen Gründen zum Aufgeben
gezwungen wurden. Wenn in dieser Gruppe überhaupt eine homöopathische
Therapie möglich sein sollte, würde man allenfalls bei den reaktiv
Depressiven (z. B. Lehrstellen Verlust in einem strukturschwachen Gebiet)
an
Nux-vomica oder Psorinum denken können.
Grundsätzlich
ist es für den Homöopathen notwendig, nach den Ursachen zu forschen.
Wenn jedoch die Befragung beginnt mit: "Aus welchen Gründen trinkst
Du denn?", dann wird man in den meisten Fällen nichts Erhellendes
erfahren, ausser bei den wenigen Intelligenteren, die - vielleicht Tuberkuliniker?
- blitzschnell erahnen, worauf der Therapeut hinaus will, respektive, was
ihn rühren könnte, und dann eine entsprechend Mitgefühl
erheischende Geschichte auftischen. Zweckmässiger ist es allemal,
im Laufe der Fallaufnahme ohne direkten Bezug zum Thema Alkohol (oder Drogen)
die möglichen Ursachenkomplexe zu eruieren. Ansonsten kann auf die
einschlägige Lieratur verwiesen werden, wie, wenn auch mit Vorbehalten,
J. P. Gallavardin, Die homöopathische Beeinflussung von Charakter,
Trunksucht & Sexualtrieb, Heidelberg 1978
Nicht zu unterschätzen
ist in der adjuvanten Therapie (Entzug sowohl d. Alkohols als auch anderer
stoffgebundene Drogen) die orthomolekulare Therapie. Dabei ist jedoch wichtig,
auch die Spurenelemente in massiven Dosen, z. B. Ultima Ratio Amp.
zu infundieren, nebst z. B. Zentramin (Bastian) oder Inzelloval (Köhler)
und Pankreasmitteln wie Okoubaka Inj.. Zur Sedierung haben sich neben Avena
sat. auch Zink Präparate bewährt, wie z. B. Zincum bromatum,
beide in Tiefstpotenzen.
ANGST nachts, Kind
will ins Bett der Eltern
Auch Eltern haben
Rechte, z. B. das auf möglichst ungestörte Nachtruhe. Gelegentlich
kommt es vor, dass ein Kind Schwierigkeiten hat, allein in seinem eigenen
Zimmer zu schlafen, auch ohne akut krank zu sein - sei es aus Angst, sei
es in belastenden Situationen, welche zu Alpträumen führen, oder
auch in regressiven Phasen. Dann tun die Eltern gut daran, dem Kind eine
bestimmte Nähe zu ermöglichen, z. B., indem sie an die Seite
ihres eigenen Bettes eine kleine Matratze incl. Wolldecke deponieren, sodass
das Kind, wenn es nachts aufwacht und die Nähe der Eltern wünscht,
ins elterliche Schlafzimmer kommen kann und auf erwähnter, nicht notwendigerweise
sehr bequemen Matratze in buchstäblicher Reichweite der Eltern liegen
kann.
ANGST neuen Situationen
vor (Anticipation, Schulanfang)
arg-n.
Angst v. neuen Situationen mit Durchfall - Regression zum Baby
Bar-c.
Angst v. neuen Situationen & unbekannten Menschen, sich verstecken
Calc.
Angst wegen langsamer Anpassung
calc-s.
Angst vor unbekannter Umgebung
Lyc.
Angst sich zu blamieren, Kind will seinen Status nicht verlieren
nat-c.
Angst mit Verschlossenheit
phos.
Angst mit Aufregung, Befürchtung, ob sie dem Lehrer wohl gefällt
Tub.
ähnlich Phos. Sorge um das "gut ankommen bei anderen"
ANGST Schule (
vor Klassenarbeit etc.)
arg-n.
kann schon Tage vorher nicht lernen und kommt wegen Durchfalls nicht
mehr von d. Toilette weg. Dos.: D 12, immer wenn Angst kommt, wiederh.
bar-c.
Angst, weil die anderen Kinder grösser und stärker sind
calc.
Angst, dass d. Kräfte versagen, die anderen es merken & ihn hänseln
calc-p.
Angst, dass er nicht folgen kann o. sonstwie überfordert wird
gels.
Weiche Knie, kurz vor d. Arbeit feuchte Hände, zittrig
stroph-h. vor
Reden, Referaten oder Theateraufführung. Dos. - D 12, 1 Gabe
kurz vor der "Stunde d. Wahrheit"
Vergleiche auch mit
Konzentration und Examen, S. 612
ANGST vor Wasser,
Hydrophobie
MED.
Angst vor grossen Wassermassen, wie Meer o. grossem See, Angst wird
mit zunehmende Alter immer stärker.
Stram.
Angst vor fliessendem Wasser o. wenn W. über den Kopf gegossen wird
calc.
ist auch allgemein ängstlich
cann-i.
Angst, er könnte ertrinken
ARBEITSLOSIGKEIT
Dass Arbeitslosigkeit
resp. Ausbildungsplatzmangel für die junge Generation besonders schlimm
sei, gehört zu den allgemeinen sprachlichen Absonderungen der Politiker.
Dem Homöopathen begegnen die Folgen der Arbeitslosigkeit als gesundheitliche
Störungen auf der seelisch geistigen Ebene wie auch auf der körperlichen.
Stichworte: Null Bock oder No Future Haltung, Depression, Drogen-
oder Alkoholsucht, Kriminalität und Moralmangel, Fehlentwicklung des
Bewegungs- und Halteapparates, allgemeine Infektabwehrschwäche etc.
In den 30-er Jahren,
als die Arbeitslosensituation ähnlich schlimm war, wurde von einer
Wiener Gruppe von Wissenschaftlern eine bis heute wegweisende Studie
vorgenommen (Marie Jahoda, P. Lazarsfeld & H. Zeisel, Die Arbeitslosen
von Marienthal, Leipzig 1933 - später Edition Suhrkamp 769). Die Autoren
untersuchten die ökonomischen, sozialen und psychischen Auswirkungen
der Arbeitslosigkeit in einem kleinen Fabrikdorf bei Wien. Unter anderem
befragten sie auch die Kinder, z. B. nach ihren Weihnachtswünschen
und nach ihren Berufswünschen. Diese beiden Fragen könnten, in
der hoöopathischen Anamnese gestellt, auch in der heutigen Zeit wertvolle
Hinweise auf den Erlebnishintergrund seelisch - geistiger Symptome geben.
So führt die wachsende Diskrepanz zwischen Wunsch und Wunscherfüllung
zur steigenden Irrationalität von Wünschen, zur Planlosigkeit,
dann zur Undifferenziertheit von Wunschvorstellungen und schlussendlich
zur Apathie (im Repertorium: Verlangt nichts). Die Autoren entdeckten auch
die veränderten Einstellungen zur Zeit: sie beginnt zu langsam zu
vergehen, und Planlosigkeit entwickelt sich aus dieser Zeitdehnung.
Die Parallelen zu Drogenfolgen stechen ins Auge. Freizeit wird als tragisches
Geschenk empfunden. Kultur - Angebote, wie kostenlose Leihbüchereien
oder Theatergruppen werden weniger genutzt. Man hat zwar genug "Zeit,
aber man hat den Kopf nicht danach", so hat ein junger Mann formuliert.
Bei länger bestehender Arbeitslosigkeit konnten auf der seelisch geistigen
Ebene folgende Phasen beobachtet werden:
1.) Ungebrochenheit
(man lässt sich nicht unterkriegen und sucht sich neue Aktivitäten)
2.) Resignation
(Verlust der Hoffnung, aber häusliche Ordnung wird aufrecht erhalten,
Gelegenheitsarbeiten werden angenommen)
3.) Verzweiflung
(Depression, Aktivitätsverlust, formale Ordnung wird nur noch mit
Mühe aufrecht erhalten)
4.) Apathie
(Energielosigkeit, Indolenz, Ordnungs- und Planlosigkeit, Verwahrlosung,
Alkoholismus und Irrationalität)
Auf der körperlichen
Ebene fiel auf, dass die Kinder zunächst gesunder, d. h. auch, weniger
infektanfällig waren (vermehrte Zeit der Eltern für Zuwendung
und Pflege, weniger ungesunde Ernährung wie Zuckerwerk etc. Danach
kehrt sich der Gesundheitszustand allerdings in zu erwartender Weise um
(zunehmende Infekte und mangelnde bis fehlende Gesundheitsfürsorge,
Entwicklung chronischer Krankheiten. Die Kenntnis dieser gesetzmässig
ablaufenden Phasen vermögen den Homöopathen davor zu bewahren,
einzelne seelisch geistige Symptome zu hoch zu bewerten, sind sie
doch keineswegs für den Zustand sonderlich im Sinne des Paragraphen
153 Org.
AUTISMUS
Nach neueren amerikanischen
Forschungen, die auch in Israel bestätigt wurden, geht Autismus
fast immer mit einer Allergie einher. Dabei spielen Impfungen, besonders
solche gegen Keuchhusten, mal wieder eine traurig herausragende Rolle.
Die allergische Reaktion spielt sich vor allem im Nervensystem ab, und
zwar im Sinne einer Entmyelinisierung resp. einer Encephalitis. Intestinale
Allergien können begleitend vorkommen, besonders gegen Zucker, (Kuh)
Milch und Weizen. Da die Symptomerhebung beim autistischen Kinde schwierig
ist, wird die Mittelwahl durch Forschen nach Nahrungsmittel Unverträglichkeiten
eventuell erleichtert. Als erfreulich hilfreich hat sich die Gabe von Magnesiumorotat
oder Magnesiumaspartat plus Vitamin B 6 im Sinne der orthomolekularen Therapie
sowie Tryptophan D 6 - 18 ( alle 1 - 5 T.) erwiesen.
BEHINDERTES KIND
- Mittel für Eltern
Das behinderte Kind
hat - zumindest im Kleinkindalter - in der Regel kein ausgeprägtes
Bewustsein von seiner Behinderung. Für die Eltern jedoch ist diese
Situation schwer erträglich: sie müssen
sich innerlich auf den schweren Weg der Akzeptanz machen und Mechanismen
der Verneinung, Verleugnung und Verkehrung ins Gegenteil überwinden.
Folgende Mittel können hilfreich sein, um die benötigte Ichstärke
zu entwickeln:
caust. Ign. Nat-m. ph-ac.
DROGENSUCHT Cannabis
indica (Haschisch, Marihuana)
Um es vorweg zu sagen:
Cannabis Konsumenten sind an der Grenze der homöopathischen Behandelbarkeit.
Viele Homöopathen lehnen ihre Behandlung konsequent ab und ersparen
sich dadurch viel Ärger und Misserfolg - sie sind es einfach
leid, gegen das endlose Lamentieren (u. a. Cann-i) von der angeblichen
Unschädlichkeit ("wenigstens relativ gesehen zum Alkohol") zu argumentieren.
Untersuchungen aus 1994 & 95 haben ergeben, dass die Verstoffwechselung
von Cannabis mindestens 10 x so lange dauert wie die von Opium oder Heroin.
Aus "wissenschaftlich reproduzierbaren" und statistisch - methodologischen
Gründen wurden nur solche Probanden ausgesucht, die vorher keinen
"Genuss" der untersuchten Drogen gehabt hatten. Von dem Bemühen
um eine saubere Untersuchung, welches anzuerkennen ist, abgesehen,
würden die Ergebnisse bei den real existierenden Drogenabhängigen
durch den kummulativen Effekt (ähnlich wie bei Digitalis) wohl
für Cannabis noch schlechter ausfallen. Frühere Untersuchungen
aus dem Beginn der 80-er Jahre an amerikanischen Strafgefangenen
ergaben, dass sich in den Synapsen und auf den Andockflächen der Spermien
elektronenmikroskopisch sichtbar eine schwarze
(d. h. optisch dichtere)
Schicht gebildet hatte, die sich erst im Verlauf von Monaten der Cannabis
- Karenz abbaute. (Man erinnere sich an die Kondensatorfunktion, in die
neben Fläche und Abstand der Platten auch eine Dielektrizitätskonstante
eingeht.)
Was passiert nun
physiologisch gesehen beim Cannabis Konsumenten? Jeder Nervenreiz gelangt
vom Wahrnehmungsorgan über definierte Nervenleitungen zu einem bestimmten
Hirnareal, um dort ausgewertet zu werden. Diese Aperzeption kann vom Neugeborenen
noch nicht geleistet werden, da selbiges noch vorwiegend koinaesthetisch
(d.h. ganzheitlich
mit dem Bauch als Universal - Organ) wahrnimmt. Rudimente dieser Wahrnehmungsart
finden sich bei vielen Erwachsenen, zumindest, wenn sie erkranken oder
eine unterschwellige Störung der Lebenskraft erleiden (unterschwellig
auch im Sinne von unten im Bauch). Allmählich setzt beim Säugling
mit dem "Durchschalten" der Nervenleitungen zum Gehirn die uns geläufige
Wahrnehmungsform ein. Diesen Vorgang heisst man Konditionierung.
M. v. Senden hat
das am Beispiel blind geborener und im Pubertätsalter operierten Menschen
sehr eindrucksvoll dargestellt (in R. Spitz, vom Säugling zum Kleinkind).
Die frisch operierten Patienten freuten sich nicht etwa über die neu
erworbene Sehfähigkeit, sondern ordneten den neuen Wahrnehmungsreiz
vorwiegend dem Geruchssinn zu, also nicht "Oh, ich kann sehen, wie wunderbar!",
sondern: "Was riecht denn hier so komisch?"
Beim Cannabis Gebrauch
(ähnliches gilt für andere haluzinogene Drogen wie Mescalin oder
LSD) wird die Konditionierung temporär aufgehoben. Wahrnehmungsreize
gelangen chaotisch, d. h. auf nicht geordneten Bahnen auf irgendwelche
Hirnareale, so dass z. B. die Drucksensation eines harten Stuhles von den
Sitzbeinhöckern auf dem Sehfeld des Gehirns landet und dort als Farbsensation
empfunden wird. Aber nicht nur unsere fünf Sinne werden so durcheinander
gebracht, sondern auch unser schwer beschreibbarer Sinn für die Ich
- Identität. Daher erklären sich auch zwanglos Cannabis - Symptome
wie "Wahnidee, hält sich für eine eiserne Lokomotive" etc. Bemerkenswert
ist auch noch die Verwirrung des Zeitsinnes (Wahnidee, Zeit vergeht zu
langsam: u. a. CANN-I)
Abhängig von
der individuellen Empfindlichkeit, der Abusus Dauer, der Frequenz und der
Dosis kippt die Konditionierung nach durchschnittlich 20 Minuten wieder
in die Normalsituation zurück - aber NIE 100 %-ig ! Nun setzt
wieder das quälende Lamentieren ("Diskutieren") der Süchtigen
ein, die um eine Minute oder zehntel % feilschen wollen: sinnlos (Fehler
in Raum und Zeit, u. a. Cann-i), da die Anzahl der Nervenzellen endlich
ist und Gehirnzellen sich nicht regenerieren - es muss also nach dem Gesetz
vom Umschlag einer Quantität in eine neue Qualität irgendwann
zu ernsthaften geistigen Störungen kommen, erfahrungsgemäss nach
ca. 20 Jahren (ähnliche Zeiten gelten für die berüchtigte
Phenacetin - Niere. Damalige Warnungen von Heilpraktikern und Naturärzten
wurden nicht nur ignoriert, sondern auch als verleumderisch und pharmaziefeindlich
gebranntmarkt). Diese Störungen finden sich vornehmlich im Bereich
von Geist und Gemüt im Sinne fortschreitenden Verlustes der Ich -
Identität und der natürlichen Selbstsicherheit, die auch affektiven
Belastungen standhält (daher auch der affirmative Spruch "alles unter
Kontrolle"). Die beschworene Kontrolle schwindet aber immer mehr und führt
zur Flucht (sowohl äusserlich aus anstrengendem sozialen Kontext als
auch innerlich mit Hinwendung zu einer Traumwelt oder "zweiten Realität".
Die letzte Diagnose lautet oft "drogeninduzierte Schizophrenie". Hätte
jener Lübecker Richter, der 1992 in einem wichtigen Urteil jedem Bürger
ein Recht auf (Haschisch) Rausch zugestehen zu müssen glaubte, auch
nur 1/4 Jahr in einer psychiatrischen Klinik ein Praktikum als Pfleger
gemacht, dann hätten die psychiatrischen Aspekte des Haschischsuchtproblems
nicht eine solche Vernachlässigung, auch in der anschliessenden öffentlichen
Diskussion, erfahren. Dass oder ob Alkoholismus schlimmer sei, steht hier
nicht zur Debatte. Die Kosten, auch die für die Spätfolgen, wie
psychiatrische Unterbringung in Anstalten, sind wohl nicht sehr unterschiedlich.
Alkoholsucht ist sicher schlimm - nur anders schlimm. Noch schlimmer sind
aber ungebildete bis dumme Lehrer, die ihren Schülern (vielleicht
auch aus eigener Betroffenheit) die wahre Natur der Droge Haschisch verschleiern.
Aber Platons Bemerkungen über die Aufgaben der Pädagogen zu lesen
ist ja auch anstrengend und unbeliebt, worauf schon Theodor W. Adorno in
seiner bemerkenswerten Schrift "Philosophie und Lehrer" hinwies. (Lehrer
ohne humanistische Bildung könnten vielleicht statt dessen Aldous
Huxley's Roman "Schöne Neue Welt" lesen.)
Wichtige Mittel für
die eigentliche DROGENSUCHT nach Haschisch, LSD o. ä. sind:
Anac. bufo. calc-p. Med. phos. puls. SEC. Tub.
Die wichtigsten Mittel
für die FOLGEN: Wahrnehmungsstörungen und Desintegration
sind:
anac. anh. calc-p. cann-i. hyos. LAC-C. Lach. ph-ac. plat. sec. Stram.
sulph. Thuj.
Borderliner, drogeninduzierter:
alum. anac. cann-i. hyos. plat.
verat.
Vergleiche auch die
Anmerkungen zum Alkoholismus, S. 600.
Siehe auch Einleitung,
S. 27 sowie Repertoriumsrubriken, S. 56 (ausgeflippt), 65, 141.
..... etc. ..... etc. .....
(Seite 605)
..... etc. ..... etc. .....
............................................................................................................................
INDEX
der therapeutischen Hinweise und der Einleitung
ABMAGERUNG,
Marasmus, Muselmann Syndrom bei, 672
ACHT
- Monats - Kolik, 634
Adorno,
13, 603, 613
ADS
( = Attention Deficiency Syndrome), 33, 607, 608, 695
AFFEKTIONEN
der Haut - Differenzierung von Ant-c. und Psor., 662
AKNE,
644, 662, 663, 667, 670
AKNE
in der Pubertät, 662
ALKOHOLISMUS
bei Kinder und Jugendlichen, 598
Allergie
Test in Eigenleistung, 673, 702
Allergien
- Anthistaminica Alternativen, 648
ALLERGIEN
oder Unverträglichkeit Lebensmittel, Schwermetalle, 673
ALLERGIEN
- Umweltvergiftung, 675
AMALGAM
Intoxikation, schlimme Vergiftung, Klinisches Handeln, 676
ANALBEREICH
Ausschlag, 634
Angeborene
Herzkrankheiten, 655
ANGINA
tonsillaris mit Eiterbildung, 630
ANGST
nachts, Kind will ins Bett der Eltern, 599
ANGST
neuen Situationen vor (Anticipation, Schulanfang), 599
ANGST
Schule ( vor Klassenarbeit etc.), 600
ANGST
vor Wasser, Hydrophobie, 600
ANTIBIOTICA
Folgen bei Infektionskrankheiten, 679
ANTIDOT
gegen schädliche Wirkungen von Sulphur, 679
ARBEITSLOSIGKEIT
(psychische Folgen), 600
ARZNEIMITTELFOLGEN
bei chronischen Erkrankungen, 679
Asthma
- Halbbad, 647
ASTHMA
akut - Vorgehen im Anfall, 646
ASTHMA
allgemein, 648
ATEMWEGE
KRUPP (Croup), 649
Aufmerksamkeitsstörung
und Schwäche in Naturwissenschaften, 33
AUFRUHR
- ABC - Mittel fürs Kind, 680
ÄUSSERE
Anwendungen (Applikationen) von Kälte oder Wärme, 673
AUTISMUS,
601
BEGLEITSYMPTOME
(Concomitants), 19, 20
BEHINDERTES
KIND - Mittel für Eltern, 601
Biphenyl
Intoxikation, 684
BLOCKADEN
bei Behandlung chron. Krankheiten, " Reaktionsmangel", 680
blue
baby, 651
Boger,
19, 20, 22, 23, 40
Bönninghausen,
11, 19, 22, 23, 40, 41, 618, 646, 649, 676
BRONCHITIS,
650
BRONCHITIS
infolge von Erkältung, 650
BRONCHITIS
spastica - unklar oder durch Cortison verdorben, 650
CANDIDA
albicans Infektionen, biologische Therapie, 681
CHEMISCHE
Intoxikation, Vergiftung - Drainagemittel allgemein, 683
Chlor
(Intoxikation wie in Bhopal), 684
chlorierte
Benzole Intoxikation, 684
CHOREA
als hyperkinetisches, rheumatisch assoziiertes Syndrom, 617
chronische
Masern, 696
COLON
IRRITABILE, Reizkolon, 635
Cortison,
650, 652, 653, 663, 664, 666, 688
CREDÉ
- Prophylaxe gegen Gonoblennorrhoea neonatorem, 621
CRP
Test, 620, 688, 698
CROUP,
Pseudocroup, "Bräune", Diphtherie Bönninghausen's Verfahren,
649
CYANOSE
Neugeborener, asphyxia neonatorum, blue baby, 651
Dichlorbenzol
Intoxikation, 684
Dioxin
Intoxikation, 683
DIPHTHERIE,
649, 652
DMPS
- DMSA - Entgiftung mit, wg. Amalgam, 677 f
DRAINAGEMITTEL
vor Tub. zu geben (Tuberkulinisches Miasma), 685
DREI
- MONATS - Kolik, 635
Drogen,
13, 26, 27, 598, 602
DROGENSUCHT,
604 ff
DURCHFALL,
635
DURSTLOSIGKEIT,
632
EMPFINDLICHKEIT
gegen Kritik, 604
Encephalitis,
601, 621, 665
Enderlein,
690
ENURESIS
nocturna, Bettnässen, 638
EPIGLOTTITIS,
653
Epilepsie,
617
Erasmus
von Rotterdamm, 33
ERBRECHEN,
632
EUGENISCHE
Kur, 639
FERNSEHEN,
604, 686
FETTSUCHT,
Adipositas, 686
FIEBER
- Differenzierung der Arzneien, 659
FIEBERKRÄMPFE,
660
FISCHVERGIFTUNG,
auch Lebensmittelvergiftung allgemein, 701
Fluor
Präparate, Karies der Zähne, 628
Formaldehyd
Intoxikation, 684
Freud,
20, 613, 638
GAUMEN
- LIPPEN - SPALTE (kongenitale Hasenscharte), 628
Gedächtnis,
33
GELBSUCHT
Neugeborener (Ikterus neonatorum), 686
Gelenk
Beschwerden & VERSCHLEIMUNG, Katarrhe im Wechsel mit , 654
GESTILLTES
Kind wächst nicht - Mutter braucht, 686
GLUTENHALTIGE
Speisen, Allergie gegen (Zöliakie, Sprue), 701
Goethe,
41, 613, 618, 629
GRIPPALER
Infekt - Sonderformen Grippe, 623
GROSSELTERN
verwöhnen und verziehen ihre Enkel, 605
HAEMATURIE
als Frühsymptom von Ernährungsstörungen wie Skorbut,
638
Hahnemann,
13, 30, 32, 38 ff, 42, 597, 618, 616, 626, 646, 651, 661, 671 f,
675 ff, 680, 689, 692
Hasenscharte,
628
HASCHISCH
- Mechanismen & Folgen der Sucht, 602 ff
HAUTAUSSCHLÄGE
chronische (Psoriasis, Neurodermitis), Aufbaumittel, 663
HEBEPHRENIE,
606
Hegel,
28, 30, 618
HELMINTHIASIS
Zusatztherapie bei Oxyguren, 636
Hering,
11, 37, 38, 40, 41, 661, 688
Hering´sche
Gesetz, 37
HERPES
zoster Schmerz, 664
HLA
Test Profil, 674
HODGKIN,
maligne Lymphome, 687
HOMÖOPATHISCHE
Begleitung von Schwangerschaft, Entbindung, 641 ff
Humanistische
Bildung, 30, 31, 32, 577, 603, 609, 626, 688
HUSTEN
KEUCHHUSTEN epidemisch - Prophylaxe, 651
HYDROCEPHALUS
chronisch mit epileptiformen Krämpfen, 619
HYDROCEPHALUS
Neugeborener, akut, 618
HYPERAKTIVITÄT
und Methylphenidat ( RITALIN (R) ), 608
HYPERAKTIVITÄT,
Sonderform en des hyperkinetischen Syndroms, 607
HYPERKINETISCHES
KIND durch Geburtsschäden, 687
HYSTERIE,
609
IATROGENE
SCHÄDEN, 624, 688
Impfen
und Folgen von Impfungen, 27, 601, 607, 612, 620, 623, 630, 643, 648, 657,
661 f,
Impfen
und Folgen von Impfungen [Fortsetzung], 662, 671, 688 f, 692 f, 694, 698,
702
IMPFUNG
- präventive Massnahmen, wenn selbige erfolgen "muss", 688
industriellen
Chemikalien allgemeine Intoxikation, 684
INFEKTIONSKRANKHEITEN
- allgemeine Überlegungen, 688 ff
INFEKTIONSKRANKHEITEN
- Folgen von mit Antibiotica unterdr., 679, 691
INSEKTENSTICHE
mit neurologischen Komplikationen, 664
INSEKTENSTICHE
Wespe, 664
INSEKTENSTICHE
Zecken - Encephalitis, 665
INTERAKTIONSKONFLIKTE
wie Trennung / Scheidung der Eltern, 610
Jahr,
11, 30, 40, 604, 618
Kamma,
597, 646
KARIES
der Zähne - Prophylaxe mit Fluor Präparaten, 628
Kent,
9, 15, 19, 20, 22, 23, 38, 39, 40, 654, 689, 690
KINDERKRANKHEITEN
epidemische allgemein, nebst Miasmatik, 692
KINDSTOD
plötzlicher, 694
klassische
Homöopathie, 597, 613, 626, 661, 665
KNIEBESCHWERDEN
und Rheumatoide Arthritis (RA), 657
KOLIKEN
Neugeborener, 636
KONSERVIERUNGSMITTEL
Allergie -> Intoxikation, 702
KONZENTRATION
und Examen, 611
KOPFSCHMERZ,
616
KREBS
Therapie Folgen, 693
KRUPP,
Croup, Pseudocroup, 649 f, 651
KRUPPHUSTEN,
653
KRYPTOPYRROLURIE,
S. 607, 609, 695
Kulturindustrie,
605, 613 f, 681
LÄUSE,
665
LEGASTHENIE
(SCHULE, LRS), 34, 612, 613
Lesen
- Lernen, 34
LESEN
und Tun, 613
LEUKAEMIE,
694
Lindan
Intoxikation, 684
LUNGENENTZÜNDUNG,
Pneumonie, 652
Lutze,
599, 631, 671, 691
MAMMAE
Milch - Mittel um Abstillen zu erleichtern, Laktation, 644
MASERN
Zustand nach, 694
MCD,
612
MCPA
Intoxikation, 684
membranöser
Croup, 653
MENSTRUATIONSBESCHWERDEN,
644
Miasma,
18, 25, 26, 27, 33, 608, 614, 626, 628, 630, 637, 651, 655, 659, 661, 666,
676, 676, 679, Miasma [Fortsetzung] 685, 688, 691 f, 697
MILCH
- Brustkind verweigert Muttermilch, 700
MONGOLISMUS
- Down Syndrom - adjuvante Therapie, 620
Morbus
Herter, 637
MUCOVISCIDOSE,
654
Muselmann
Syndrom, 672
MUSIK
hören ständiges Verlangen, auch während der Schularbeiten,
614
NABEL
Affektionen Neugeborener, 637
NASENBLUTEN,
625
NASENSCHLEIMHAUT
iatrogene Schädigung durch Otrixxx etc., 625
NEBELSCHE
Drainage, 678
Neurodermitis,
Aufbaumittel, 663
NEURODERMITIS
- besondere Lokalisationen, 668
NEURODERMITIS
(Atopie) und iatrogene Immunschwäche (Cortison), 665
NEURODERMITIS
(atopisches Ekzem) - adjuvante Therapie, 667
NEURODERMITIS
(atopisches Ekzem) UND DABEI Quincke Oedem, 667
NEURODERMITIS
(atopisches Ekzem) und Nahrungsmittel Allergie, 666
NEURODERMITIS
Salbe und andere Externa, 668
NEURODERMITIS
Therapieblockade durch Allergie Milch und Weizen, 669
NEURODERMITIS,
atopisches / allergisches Ekzem bei Zinkmangel, 669
Normale
Zahn - Entwicklung, 23
NORMALWERTE
für Atem- & Pulsfrequenz, 694, Normal-Gewicht, 634
NOTFALLAPOTHEKE
- ANLEITUNG FÜR ELTERN, 695
OEDEME
mit Oligurie, 696
Organon,
9, 13, 19, 20, 23, 29, 38, 39, 40, 42, 599, 603, 697
OTITIS
externa, Entzündung des äusseren Ohres / Gehörganges, 623
OTITIS
media allgemein, 623
OTITIS
media, chronisch, 624
PCB
Intoxikation, 684
PCP
Intoxikation, 685
Pharmazeutische
Industrie, 27 f, 605, 635, 701
PILLE
BESCHWERDEN NACH, auch Unverträglichkeit, 645
PILZ
Vergiftung, Knollenblätterpilz Intoxikation, 700
POCKEN
- Impfschäden Prophylaxe, 696
POLIOMYELITIS
- akut und Prophylaxe durch Immunisierung, 620
POLYPEN
- Operation, 627
POLYPEN
und deren Nachbehandlung nach Operation, 626
POTENZEN,
deren Höhe bei Kindern, nebst Darreichungsform, 696
PROPHYLAXE
bei epidemisch auftretenden (Kinder-) Krankheiten, 661
PSEUDODIPHTHERIE,
653
PSEUDOKRUPP,
653
PSEUDOKRUPP,
Diphtherie, membranöser & spastischer Croup, Definitionen, 652
Psoriasis,
663, 671
Psychosomatik,
39
Quincke
(Oedem), 664, 667
RACHITIS,
697
Raue,
627, 639
Reaktionsmangel,
631, 680
Respiratorische
Affektkrämpfe, 660
RITALIN
(R), 608
RÖTELN,
662
RÖTELN
Embryopathie, 645
Saine,
38, 41
SCHLAF
Asphyxie, 658
SCHLAFLOSIGKEIT
und Schlafstörungen, 658
SCHLEIM,
Verschleimung Nasopharynx, Lunge, Asthma, Allergie, 627
SCHMERZ
kleiner Gelenke, 657
Schmidt,
P., 661, 688
Schock
durch Gewalt, 616
SCHULE,
Schwierigkeiten, Schulprobleme, 29, 615
Schwermetalle
Intoxikation, 673
SEHEN
Kurzsichtigkeit, 622
SINUSITIS,
627
SONNENBRAND,
670
SONNENSTICH,
617
SONOGRAPHIE,
Ultraschall Diagnostik während Schwangerschaft, 645
SOOR,
629
SPEISEN
& GETRÄNKE, 699
St.
Veits Tanz, 618
STEHLEN,
LADENDIEBSTAHL (Kleptomanie), 615
STEISS-
oder Querlage, 646
STERILITÄT
Frauen, 646
STUHL
grossvolumig und häufig (Morbus Herter), 637
Symptome,
Zeichen und Hierarchie derselben, 38
Terpentin
oder seine Derivate Intoxikation, 685
Tetrachlorkohlenstoff
oder "Tri" Intoxikation, 685
TIEFE,
SENKRECHTE FALTTEN über Nasenwurzel (frowning look), 628
TOBSUCHTSANFÄLLE,
615
Toluol
Intoxikation, 685
TONSILLEN,
631
TONSILLITIS
chronische und Tonsillektomie, 631
TONSILLITIS,
auch rezidivierende, 632
Trichomonaden,
682
TURNER
Syndrom (Gonaden Dysgenesie), 697
Umweltbelastung,
673
Vakil,
37, 42, 655, 656, 683
VERBRENNUNGEN,
671
VERGEWALTIGUNG
oder STRASSENRAUB, 616
VERLETZUNGEN,
697
VERLETZUNGEN
- Verätzungen der Augen mit Kalk, Löschkalk, 622
VERSCHLEIMUNG,
Katarrhe im Wechsel mit Gelenk Beschwerden, 654
VERSTOPFUNG,
637
VITAMINE
als Nahrungsergänzung, 700
Voegeli,
620, 621, 637, 691, 692
WARZEN,
671
Werthmann,
679, 682, 690
WIDERSPRÜCHLICHE
Modalitäten, 698
WIDERSPRÜCHLICHKEIT,
616
ZÄHNE
Zahnstellung schief (Korrektur zwecklos), 630
ZAHNUNG
und begleitende Beschwerden, 630
ZIELE
der Erziehung und des Lebens, 616
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